Deutsche Siedler in Brasilien

2011-10-10
Gabi und Willi brechen auf nach Blumenau zum alljährlichen Oktoberfest. Auch wir rödeln unsere sieben Sachen, Lothars Schmerzen haben etwas nachgelassen und in seinem „Therapie-Sessel“, gemeint ist der Fahrersitz, hat er sowieso die wenigsten Schmerzen. Es gibt noch das obligatorische Abschiedsfoto. (Machen wir nur von guten Wirtsleuten 🙂 )

Aber wir wollen zunächst nach Pomerode, laut Reiseführer die deutscheste Stadt Brasiliens. Sie wurde 1861 gegründet und von Einwanderern aus Pommern besiedelt.
Auf dem Weg dort hin passieren wir das Tor „Touristica Germanica“, und es wird kein Mensch glauben: Just im Torbogen haben wir die 30.000 km-Marke! unserer Reise erreicht. Ein Grund zum Anstoßen, vorerst mal mit Guaraná, Saft einer koffeinhaltigen Frucht und in ganz Brasilien beliebt wie bei uns Coca Cola.

Wir kommen von Jaraguá do Sul, ebenfalls eine deutsche Stadtgründung, also von Norden in das Städtchen Pomerode hinein.

Schnell haben wir das Zentrum erreicht. Von Willi und Gabi wissen wir, dass man hervorragend hinter dem Theater über Nacht stehen kann. Doch weder unser Stadtplan noch unser Garmin weisen ein Theater aus. Also rechts ran und erst einmal orientieren. Kaum haben wir den Motor abgestellt, steht ein großer blonder Mann mit blauen Augen an unserem Fenster. „Seid ihr wirklich aus Deutschland mit diesem Auto gekommen?“ Wir erfahren, dass in seiner Familie nur deutsch gesprochen wird, obwohl sie schon seit mehreren Generationen hier leben. Es ist ein etwas antiquiertes Deutsch und hört sich für uns ein bisschen lustig an. Er war vor 4 Jahren mit der ganzen Familie in Deutschland, denn sein Bruder macht dort eine Ausbildung, da müsse man ihn doch einmal besuchen. In München war er auch, natürlich zum Oktoberfest. Er wünscht uns noch eine schöne Reise. Kaum hat sich der Gute getrollt, da steckt ein weiterer Blondschopf seinen Kopf zum anderen Fenster herein. Auch seine Familie lebt seit Generationen in Pomerode. Von ihm erfahren wir auch, dass das Theater neu ist und über die Brücke gleich hinter dem Museum rechts liegt. Ups, keine Viertelstunde in „Deutsch-Brasilien“ und schon hat unsere neue Aufschrift „Alemanha“ Wirkung gezeigt.
Wir folgen dem Hinweis des letzten Blondschopfes und finden das Theater mit großem Parkplatz (S 26°44,335’ / W049°10,448’).
Nun wollen wir aber unsere 30.000 gebührend feiern, aber kein Biergarten oder ähnliches, wo man auch im Globetrotteroutfit hineinkommt, hat offen. Also wieder zurück zum Teatro. Kaum haben wir uns für die Nacht eingerichtet, ertönt ein fröhliches „Guten Abend, wir machen hier heute Abend mit unserem Chor ein bisschen Musik, gleich nebenan in dem Haus. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr gerne vorbei kommen.“ Die direkte Teilnahme verkneifen wir uns denn doch und nehmen von draußen auf unserem Parkplatz akustisch teil.

2011-10-11
Nun erst einmal zur Touristeninfo und dort das berühmte Stadttor von Pomerode fotografieren.

Mit vielen Infos und Prospekten steuern wir zunächst das „Tortenparadies“ an, denn hier soll es nicht nur Apfelstrudel geben, nein, dieses Kaffeehaus soll angeblich auch richtiges Schwarzbrot verkaufen. Da läuft einem doch das Wasser im Munde zusammen. Und tatsächlich: es gibt sogar zwei Sorten, ein etwas weicheres, brasilianisches und ein etwas festeres. Das soll es natürlich sein. Nun noch ein Stück richtige geräucherte Mettwurst, die ich gestern schon im Supermarkt entdeckt habe, und der Tag ist trotz Regenwetter perfekt. Oh, wie war die Enttäuschung groß! 🙁 Hatten die doch tatsächlich Paranüsse und Weintrauben in das gute Schwarzbrot eingebacken. Nix mit zünftiger „Kottenbutter“. Die Wurst echt lecker, wie eine echte bergische Kottenwurst, mit Toastbrot ist es jedoch nur das halbe Vergnügen. Aber in der allergrößten Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot.
Etwas gefrustet begeben wir uns auf die sog. Fachwerkroute. Auf ca. 15 km sind hier zum Teil recht gut erhaltene Fachwerkbauten aus der ersten Besiedlungszeit zu sehen. Immer wieder bekommen wir ein fröhliches „Guten Tag“ zu hören.

An einem stilsicher renovierten Gebäude kommt auch sogleich die Besitzerin heraus und führt mich durch ihr Haus (Lothar muss leider in seinem „Therapie-Sessel“ sitzen bleiben), in dem sie nach der Sanierung eine kleine Pousada betreibt. Sie hat für die Restaurierung staatliche Mittel erhalten, durfte aber keine Veränderungen vornehmen an Grundriss und äußerer Gestalt, die alten Materialien mussten – soweit sie noch intakt waren – wieder verwendet werden.

Stolz zeigt sie mir auch ihre Ahnengalerie: ihr Ururgroßvater sei hier der erste deutsche Siedler gewesen, „Wachholz von Pomerode“ in Pommern, nach ihm sei auch die Stadt benannt. Ein Denkmal gegenüber dem Theater erinnert an die Besiedlungszeit.

Noch heute leben die Nachfahren dieser Einwanderer vor allem von der Landwirtschaft. Ein besonders schönes Exemplar der Viehzucht nimmt unsere Einladung zum Fotoshooting gerne an.

Zum guten Schluss entdecken wir noch die Dorfkirche. Leider ist sie verschlossen. Wir hätten sie uns gerne von innen angesehen, denn Gardinen an Kirchenfenstern können ja wohl nur Teil eines besonderen Innenraumes sein.

Für abends haben wir uns mit Michael, freier Programmierer aus München, im „Schornstein“, eine Kneipe mit eigener Brauerei direkt gegenüber, verabredet. Michael ist seit mehren Jahren unterwegs und übernachtet auch auf dem Theaterplatz. Bei ausgesprochen leckerem Leberkäse

und Bockbier aus der Eigenbrauerei wird es dann noch ein gemütlicher Abend.

2011-10-12
Nach dem Frühstück – Schwarzbrot mit Paranüssen und Weintrauben – statten wir dem Schreiner- und Tischlermuseum von Pomerode noch einen Besuch ab. Auf einem kleinen Teil wird die Geschichte der Möbelfirma Behling und deren Ursprünge der Fabrikation gezeigt.

Ansonsten werden hier Souvenirs und Haushaltsgegenstände aus Holz und Möbel mit hübschen Intarsien zum Verkauf angeboten.

Bei trübem Oktoberwetter (hier ist Frühling!) erreichen wir nach kapp 80 km Blumenau, Ebenfalls eine deutsche Stadtgründung vorwiegend von Bayern besiedelt. Vor allem hat hier die Textilindustrie Fuß gefasst (natürlich mit Maschinen aus Deutschland, nicht wahr lieber Klaus?) und heute ist Blumenau das Textilzentrum Brasiliens. Erste Anlaufstelle für uns ist die Touristeninfo, die erstens nicht dort ist, wo im Reiseführer angegeben, zweitens geschlossen, als ich sie endlich finde. Während meiner fußläufigen Suchaktion hat Lothar von seinem „Therapie-Sessel“ aus schon mal ein paar fotografische Eindrücke der Innenstadt von Blumenau eingefangen.

Wir müssen wohl doch gleich zum Festgelände „Vila Germanica“ fahren, denn dort soll es laut Michael einen Campingplatz geben. Obwohl die Beschreibung ziemlich vage war, finden wir diesen auf Anhieb, eine Wiese im Hintergelände, Toilette und WW-Dusche (!) in einer Bretterbude, aber ansonsten sauber und freundlich. Den Preis von 40 R$ (16 €) / Person kann ich auf 30 R$ runterhandeln. Die Nähe zum Festgelände von ca. 500 m ist wohl der Grund für die Preisorientierung nach oben. Man gönnt sich ja sonst nichts, wir wollen nur eine Nacht bleiben, heute Abend zum Oktoberfest und dann weiter.
Aber das war wohl nichts. Lothar kommt kaum aus seinem „Therapie-Sessel“ heraus, er kann aber vor Schmerzen auch nicht mehr darin sitzen, das Toilettenhaus (ca. 20 m) aufzusuchen, ist für ihn unmöglich. An einen Fußmarsch von 500 m mit anschließendem Bummel auf dem Festgelände ist überhaupt nicht zu denken. Also mache ich mich alleine auf die Socken. Wenigstens einer von uns beiden sollte doch auf dem angeblich zweitgrößten Bierfest der Welt, dem Oktoberfest von Blumenau, gewesen sein, wenn wir schon mal gerade zur richtigen Zeit hier sind.
Vila Germanica ist ein Kunst-Dorf im Fachwerkhausstil mit unzähligen Souvenirläden, Fressbuden, 2 Megahallen (Festzelte) und einem überdachten Biergarten. Es ist zum Schreien komisch, die Menschen in „bayrischer Tracht“ gekleidet zu sehen. Von alten, ehrwürdigen, vererbten Gewändern bis hin zum Papphütchen ist alles dabei. Und natürlich gehört zu einem ordentlichen Festoutfit auch ein Bierseidel aus Weißblech an schwarz-rot-goldenem Band, das um den Hals oder über die Brust oder vor dem Bierbauch getragen wird.

Im Biergarten spielt gerade eine „deutsche Musikgruppe“ hier aus der Nähe „echt deutsche Lieder“. Der stramme blonde Bassist

intoniert „Herzilein“, das Volk ist begeistert und schwingt das Tanzbein im Marsch- und Walzertakt.

Es ist alles „echt deutsch“, nur eine einfache „echte deutsche“ Brat- oder Bockwurst gibt es auf dem gesamten Gelände nicht. 🙁
Abends schaut Marilyn in zünftiger Tracht mit Hans in echten bayrischen Lederhosen bei uns vorbei, um ein bayrisches „Grüß Gott“ zu sagen. Hans ist Informatik-Student aus Strahlsund und macht hier in Blumenau ein Praxissemester.

Die beiden wollen uns zum Fest mitnehmen, aber leider müssen wir die Einladung aus bekannten Gründen ablehnen.

2011-10-13
Unser erster Blick heute früh nach draußen ist schon ein wenig gruselig: der Platz schwimmt!

Jefe Zé mit Schlapphut und übergroßen Stiefeln läuft kreuz und quer über den Platz und wünscht allen seinen Gästen persönlichen einen guten Tag. Zu uns kommt er in Begleitung von Mara, die Tochter von Marilyn. Sie arbeitet gleich vorne in dem Schreinerbedarfsladen und kann natürlich deutsch. Sie bietet uns ihre Hilfe an, wenn wir irgendetwas benötigen.

2011-10-14
Ja, wir benötigen doch noch einmal einen Orthopäden. Die Wirkung der Tabletten vom Doktor aus Joinville ist gleich null. Mara benennt uns ein Zentrum für Orthopädie gleich in der Nähe. Aber wir haben ja gelernt, was in Brasilien gleich in der Nähe heißt. Die Taxifahrt dorthin dauert 15 Min. Nach nur 5 Min. Wartezeit und Entrichtung von 200 R$ (= ca. 80 €) an der Rezeption bittet Dr. Rodrigo zur Konsultation. Nach Betrachtung der MRT-Bilder aus Joinville kommt er zu dem Schluss, dass hier entgegen der Diagnose aus Joinville keine Kompression vorläge, sondern seines Erachtens eher eine muskuläre Verspannung. Einen Teil der Tabletten aus Joinville soll Lothar weiter nehmen, weitere werden durch ein anderes Präparat ersetzt. Zum guten Schluss bekommt Lothar noch eine Cortison-Spritze, zwei weitere sollen im Zweitagesabstand folgen, aber nicht hier in der Klinik, nein, die kann auch in einer Apotheke verabreicht werden. (In Deutschland wohl kaum möglich.) Am Montag sei ein „Especialista“ in der Klinik, der solle unbedingt konsultiert werden.

2011-10-15
Über Nacht sind kleine Igluzelte überall um uns herum wie Pilze aus dem Boden geschossen,

allesamt Festbesucher, die sich hier bei Opa Zé einnisten, alles Leute zwischen 20 und 30 Jahren. Sie haben bombenmäßigen Spaß schon beim Zeltaufbau, die einen sehr geschickt, die anderen mega umständlich. Kaum tönt aus irgendeinem Lautsprecher schnelle Marschmusik, schon fängt alles an, vorwärts und rückwärts zu rocken. Natürlich versucht man sich auch in der eigenen Intonierung von deutschen Festliedern: „Jetz gets lo-hos, jetz gets lo-hos …“; „Ein Prosit, ein Pro-ho-sit der Gemüht-lich-kaheit…“; „Froh-ho-sinn …“ allerorten! Doch abends hält sich die Geräuschkulisse in Grenzen, trotz einiger PKWs mit Aufrüstung im Phon-Bereich, und um 22:00 sind alle auf dem Fest.

2011-10-16
Im Morgengrauen verkriechen sich einige „Spätheimkehrer“ in ihre Iglus und Autos, um noch schnell eine Mütze Schlaf zu nehmen, bevor es auf die teilweise recht lange Heimfahrt (über 1.000 km) geht. Opa Zé schleicht zwischen den Zelten herum und sammelt „Leerschlecht“ ein.

Im Laufe des Tages lichtet sich der Platz langsam. Einige kommen vorbei, um sich persönlich zu verabschieden und gute Reise zu wünschen, sind wir doch die einzigen „echten Deutschen“ weit und breit.

2011-10-17
Nach mehreren Tagen Dauerregen scheint heute endlich mal wieder die Sonne. Gelegenheit, unsere Dachluke neu abzudichten, die gestern wieder angefangen hat zu lecken.
Um 16:00 fahren wir wieder zur Klinik. „Especialista“ Dr. Paolo und Dr. Gerd, deutschsprachig, erwarten uns schon, natürlich nach Entrichtung von den obligatorischen 200 R$ an der Rezeption. Nach Betrachtung der MRT-Bilder und kurzer körperlicher Untersuchung kommt Dr. Paolo zu dem Schluss, eine Kompression läge nicht vor, es sei eine muskuläre Verspannung. Die beiden Cortisonspritzen solle Lothar noch bekommen, wenngleich das eigentlich wegen des Diabetes nicht gut sei. Danach solle er eine muskelentspannende Spritze erhalten, die wiederum in der Apotheke zu verabreichen sei. Dies könne durchaus auch in einer anderen Stadt vorgenommen werden. Wir könnten unsere Reise ruhig fortsetzen. Einigermaßen verwirrt ob der sich widersprechenden Diagnosen suchen wir doch wieder den medizinischen Rat im fernen Deutschland.

2011-10-18
Auf die Antwort brauchen wir nicht lange zu warten. Herzlichen Dank lieber Walter! In der Tat sind die MRT-Bilder nicht sehr eindeutig und eine Muskelverspannung sehr nahe liegend. Eine effektive kompetente Entspannungstherapie ist für das fahrende Volk kaum realisierbar. Also raus aus den regenreichen Bergregionen und ans Meer mit schönem weichen warmen Sand. Nach Verabschiedung von Opa Zé und Marilyn, die extra vorbeikommt,

und Verabreichung der 3. Cortisonspritze in der Apotheke machen wir uns auf den Weg gen Osten an die Küste von Santa Catarina. Vielleicht gibt es hier ja auch wieder leckere Camarão? 🙂

 

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3 Antworten zu Deutsche Siedler in Brasilien

  1. Kanalratte sagt:

    Na , da schau her, manch strammes Waderl und gwamperte Weibsen und Mannerln.
    Ich mag diese Deutsche-klischees einfach nicht. Es fällt mir auch so schwer genug Deutscher zu sein. Aber ein nettes Ambiente und Farbtüpferchen ist es auf eurer Tour wohl doch. Ich ziehe aber den Strand und die Tangas vor.Ich stehe halt auf Schokolade.
    Danke für den Blog
    PS
    Habt ihr schon so eine ungefähre Ahnung, wann ihr wieder den Rückmarsch einlegt?Aber ich gönne euch natürlich auch noch ein weiters Jahr, wenn ihr gesund bleibt.Bis denne
    Servus und Adios Eure Kanalratte

  2. Gerhild & Harald sagt:

    Olá viajantes de Alemanha,
    schön, dass wir mal wieder im Atlas blättern konnten, auch wenn ihr euch ja nicht allzu weit bewegt habt. Aber ein niedriger Gang im Therapiessel war euch auch mal gegönnt 😉 und wohl auch erforderlich.

    Es ist schon lustig und auch ein wenig kurios – Fachwerkhäuser und dann noch 28. Oktoberfest in Brasilien! Aber anders als in Bayern dient dieses Fest offensichtlich nicht (nur) dazu, das eingelagerte Bier vor dem Anfang der neuen Brausaison aufzubrauchen. Es sollte wohl der Region nach der letzten großen Hochwasserkatastrophe 1983 wieder auf die Beine helfen und ist inzwischen das zweitgrößte Volksfest nach dem Karneval in Rio geworden, in diesem Jahr mit knapp 600.000 Besuchern – Klischee hin und her, liebe Kanalratte 😉 Offensichtlich hat die Region ja auch heute noch mit Überschwemmungen zu kämpfen, wie euer gruseliger Ausblick auf dem Foto vom 13.10.2011 zeigt und das merkwürdige Deutsch habt ihr wohl deshalb schlechter verstanden, weil sich in Pomerode „Pommersch“ als Umgangs- und Standarddeutsch bis heute gehalten hat. Also noch eine Kuriosität in diesem Teil Südamerikas.
    Inzwischen haben wir ein bisschen über Santa Catarina und auch über die Besiedelungsgeschichte und die verschiedenen Einwanderungswellen gelesen. Interessante und entsprechend der ethnischen Vielfalt mehrsprachige Informationen gibt es dazu im Internet unter „santacatarinabrasil.com.br/de/gente/“ (natürlich mit www davor). Wie wenig man doch von dieser Ecke der Welt weiß!
    Liebe Grüße und „bis nachher“ :-)! Gerhild und Harald

  3. Gerd sagt:

    Hollo Ihr Weltreisenden!
    Drücke immer die Daumen wenn ich von Euren Erlebnissen und gesundheitlichen
    Problemen lese. Unsere Segeltour war wieder ein voller Erfolg . Es fehlte nur ein
    zweiter Gittarist. Wetter und Wasser war super. In der Oelmühle scheint alles gut
    zu laufen. In Erwartung einer glücklichen Heimkehr verbleibt Jopi / Gerd.

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