Cusco hat uns wieder

Juevés, 2011-06-02 bis Domingo 2011-06-19
Die Überschrift könnte auch lauten „Wir testen das Gesundheitswesen in Peru“.

Die Zahnärztin musste eine weitere Wurzelbehandlung durchführen, der Zahn reagierte immer noch sehr empfindlich auf Druck. Nächsten Montag soll dann der letzte Termin sein. So war es auch, und wir konnten das Zahnproblem erst einmal erfolgreich abschließen, allerdings mit dem Hinweis der Dentista, es sei nur ein Provisorium para un medio año, mas o menos, in Deutschland müsse wohl eine neue Krone her. Na, da gehen wir wohl lieber zwischendurch bei Monika in Brasilien vorbei und lassen vor unserer Rückreise alles noch mal überprüfen. Ihr wisst nicht wer Monika ist? Wir werden sie euch noch vorstellen. Soviel sei schon einmal gesagt, sie ist Zahnärztin und eine sehr gute Freundin der Familie von Hildo in Campinas!

Unsere Dra. Gladys hatte die letzten Tage wohl ziemlich viel Stress. Sie musste beim Gesundheitsministerium eine Lizenz für die Verschreibung von Morfium erwerben, natürlich nicht ohne ihre Existenzberechtigung als Ärztin nachzuweisen. 2 Vormittage hat sie dafür verbraten. Das Präparat hatte sie damit natürlich noch nicht, die Schwester von der Apotheke nebenan wird sich kümmern. Nächste Woche Montag sollen wir uns wieder melden. Ja, und wir erhalten es auch tatsächlich. Aber auch die Beschaffung erwies sich als ausgesprochen kompliziert, nur mit Beziehungen zu der dem Ministerium unterstellten Zentralapotheke; für einen Touri gar nicht machbar, so die Señora.
Gegen Lothars Husten verschreibt sie ein Naturheilprodukt, das den Schleim lösen soll. Weitere Antibiotika seien nach der Zahnbehandlung nicht notwendig. Für die argen Rückenschmerzen rückt sie noch eine Überweisung an einen Chiropraktiker heraus, aber da wollen wir erst später hin, Lothar ist zu kaputt. Manche Dinge erledigen sich auch durch „liegenlassen“. Die Rückenschmerzen haben sich erst einmal verzogen. Vielleicht war es nur eine neugierige Bandscheibe, die sich etwas zu weit vorgewagt hatte.

Am Freitag erfahren wir vom Jefe des Club-Hotels, dass die Straßensperren in der Region Puno und an der Grenze nach Bolivien übers Wochenende wegen der Wahlen kurzfristig aufgehoben werden sollen. Am besten wir würden uns gleich am Samstag auf den Weg machen, dann könnten wir Bolivien erreichen, bevor die Streiks fortgesetzt würden. Das ist wirklich gut gemeint, aber wegen der noch anstehenden Arzttermine am folgenden Montag nicht durchführbar. Je nach dem, wie die Wahlen ausfallen, Ollanta oder Keiko, links oder rechts, werden die Streiks der Minenarbeiter ja vielleicht auch nicht fortgesetzt.
Ollanta gewinnt hauchdünn, die Streiks werden fortsetzt. Kein Durchkommen nach La Paz, wir sitzen mal wieder fest. Aber auch dieses Mal sagen wir uns, obwohl es mir inzwischen schwer fällt, wer weiß, für was das nun wieder gut ist.

Das Hotel ist am Wahlwochenende geschlossen, und wir haben die Anlage für uns alleine. Es könnte so schön sein,

wären da nicht die fürchterlichen Hustenattacken bis hin zur Bewusstlosigkeit. Der Hustensaft der Sra. Dra. hat schlicht nichts gebracht. ACC, vom Auswärtigen Amt als Schleimlöser empfohlen, bringt am Tag der erneuten Konsultation bei der Sra. Dra. kurzfristig Linderung. Sie bestätigt die Eigentherapie. Aber die Besserung ist nur von kurzer Dauer. Wir entschließen uns, doch einen Hilferuf an unser Ärzteteam in Deutschland zu schicken. Umgehend, sogar mitten in der Nacht, reagieren sie. Herzlichen Dank an die beiden, Walter T. und Doc Happy. Ihre Diagnosen aus der Ferne sind fast identisch: Der Ausflug in den Regenwald ist Lothar nicht bekommen, die Fahrt von 3600 auf 4800, runter auf 270 und wieder rauf auf 4800, dieser Druckwechsel in so kurzer Zeit war für die Lunge zu viel, insbesondere bei den vorhandenen „Altlasten“. Ggf. sei auch Wasser in der Lunge. Die Dosis verschiedener Tabletten ist zu erhöhen. Blutdruck, Fieber und Blutzucker sind regelmäßig zu kontrollieren. Wenn möglich ist eine Röntgenuntersuchung zu machen. Die Erhöhung des Cortisons bringt auch tatsächlich die gewünschte Nachtruhe. Nur 4 bis 5 Hustenattacken unterbrechen den Schlaf. Der Tag verläuft gut und wir können den vorläufigen Erfolg an das Ärzteteam in Deutschland weitergeben.

Nun fehlt uns nur noch Gas, die Öffnung der Straßen und der Grenze, und wir können endlich nach La Paz. Aber ein Blick in die Internetpresse www.womblog.de lässt uns weiter nur davon träumen, unsere Reise in andere Länder dieses Kontinentes zeitnah fortzusetzen. Die Minenarbeiter werden so lange streiken und Straßensperren errichten, bis die Regierung die geforderten Zugeständnisse schriftlich bestätigt. Da die alte Regierung aber nur noch bis zum 27.06. im Amt ist, wird sie wohl kaum etwas unterschreiben, sondern dies lieber dem Gewinner Ollanta überlassen. Im Zweifel bedeutet dies, wir sitzen nun noch weitere 2 bis 3 Wochen in Cusco fest. Hier muss eine Alternative her!

Die nächtlichen Hustenattacken haben wieder ihre alte Stärke erreicht. Auch das Cortison hat nur eine kurzfristige Besserung gebracht. Nun geht kein Weg mehr daran vorbei, wir müssen zum Röntgen!

In der „Clinica San José“ geht alles sehr flott. Kaum dass wir uns an der Rezeption gemeldet haben, bringt uns Fernando zur Aufnahme. Die junge Ärztin dort stellt ein paar Fragen zum Grund der Konsultation und schon werden wir durch eine Schwester zum Kardiologen gebracht. Dieser nimmt sich nun viel Zeit, hört sich die aktuellen Beschwerden an, liest aufmerksam unser „Certificado medico“, stellt weitergehende Fragen, horcht die Lunge ab, macht ein EKG. Schließlich steht für ihn fest, es befindet sich tatsächlich Wasser in der Lunge. Zur Behandlung muss Lothar in der Clinica bleiben, nur mit Tabletten ist dies nicht zu machen. Ein Lungenfacharzt soll hinzugezogen werden. Und nun geht wieder alles sehr flott. Fernando holt Lothar mit dem Rollstuhl ab, die Röntgenabteilung ist das 1. Ziel. Nun ja, Abteilung ist ziemlich überzogen: ein vorsintflutliches Model in einem kleinen Kellerstübchen, daneben 2 Kämmerchen, eines mit Computer ausgerüstet, das andere eine Dunkelkammer. Nach ½ Stunde sind die Aufnahmen gemacht und Fernado steuert Zimmer 401 als nächstes Ziel an, ein geräumiges 1-Bett-Krankenzimmer mit Zusatzbett für die Begleitperson und geräumigem Bad. Aber lausig kalt ist es hier. Ein kleines Elektroöfchen gibt nach kurzer Zeit den Geist auf.
Die Schwestern geben sich nun die Klinke in die Hand: Blutabnahme, Urinproben, Infusionen, etc. leider kein Mittagessen. Spät nachmittags sorgt dann Pamela, die Touristenbeauftragte, dafür, dass Lothar noch ein wässrig-dünnes Hühnersüppchen ohne Geschmack bekommt. Irgendwie gefällt ihr auch nicht, dass Lothar auf der „Normalstation“ liegt. Kurzum kommt Manuel, ein Praktikant aus Deutschland, mit dem Rollstuhl und los geht es auf die „Touristation“, so Manuel. Wir erhalten eine Suite, ein 1-Bett-Krankenzimmer-Appartment auf ca. 50 m² mit Zusatzbett für mich, Fernseh- und Sitzecke, Riesenbad (6 m mit 2 m Dusche),

Panoramaverglasung mit 2-seitigem Blick auf Cusco – vor allem abends sieht das sehr schön aus. Wie Edelsteine und Diamanten glitzern die Beleuchtungen durch die Dunkelheit der Nacht.

Wieder geben sich die Schwestern die Klinke in die Hand, alles noch einmal, was bei der Blutabnahme besonders unangenehm ist, da die hier eine völlig andere Methode haben: die Nadel ruckartig senkrecht tief einstechen und dann geduldig nach der Arterie suchen, die natürlich immer wieder weg flitscht! Nach 12 Einstichen und einer knappen halben Stunde hatte ich (Lothar) die Suppe auf. „Fin de trabajo! Un otro medico, por favor!“ Ich bekam eine Ärztin zum Blutabnehmen, die davon etwas verstand, aber auch ein starkes Psychopharmakon gegen Psychosen und Chizophrenien. Sollte mich wohl vom Randalieren abhalten?!
Zusätzlich zu Infusionen und Sauerstoff werde ich noch an ein Überwachungsgerät angeschlossen.

Später kommt noch mal ein 8-köpfiges Ärzte-Geschwader,

alle reden sehr schnell und in Spanisch, Manuel kommt trotz 4 Wochen Sprachschule mit Übersetzen nicht so recht nach; also das ganze noch einmal auf Englisch für den Patienten. Im Wesentlichen wird die Diagnose vom Ärzteteam in Deutschland und die vom Kardiologen bestätigt. Ausgewachsenes Lungenödem mit Infektionen!!! Die Therapie wird wie bisher fortgesetzt. Die Medikamente von zuhause sind ebenfalls wie bisher einzunehmen. Zusätzlich zum Entwässerungsmedikament gibt es auch noch div. Antibiotika, da auch eine Entzündung vorliegt. „Buenos noches!“, mit diesem Gruß weht das Ärztegeschwader aus dem Zimmer. Ich lächele etwas gequält, weil ich weiß, was da in der Nacht wieder auf mich zukommen wird.
Ja, buenos noches, so hatten wir uns die Alternative eigentlich nicht vorgestellt! Aber nun wissen wir auch, wozu es gut ist, dass die Minenarbeiter streiken!

Wie auch immer, ich (Lothar) bin froh, mich hier in Cusco behandeln lassen zu können und Rita dabei zu haben. Man stelle sich vor, ich läge jetzt mutterseelenallein irgendwo in einem Dschungelkaff am Amazonas, ein alter Schamane wedelt mit einem Federbüschel oder seinem Zauber-Zweiglein über mein Gesicht und versucht mir vorgekaute Naturmedizin einzuflößen. Das wäre – glaube ich- wohl wirklich keine adäquate Alternative, auch wenn wir mit unseren 3 Antibiotika den feindlichen Stamm offensichtlich immer noch nicht so richtig getroffen zu haben scheinen. Im Laufe der weiteren Tage werden die Medikamente mehrfach umgestellt,

es erfolgen weitere Röntgenaufnahmen, am Sonntag in einem anderen Krankenhaus.

Zum Teil sind die Nächte schon etwas ruhiger, d.h. v.a. weniger Husten, etwas mehr Schlaf, aber als wirklich gut und geheilt kann man die Lunge nach fast einer Woche nun wirklich noch nicht bezeichnen. Wir werden es hier wohl noch ein Weilchen aushalten müssen. Sicher geben sich die Ärzte und die Schwestern sehr viel Mühe. Nur manchmal haben wir den Eindruck, dass die Schwestern nicht so ganz bei der Sache sind, sie vergessen dann schon mal irgend eine Medizin, vergessen die Be- und Entlüftung der Infusion zu betätigen, vergessen das Fieberthermometer oder das Messgerät für den Sauerstoffgehalt im Blut, etc. Ständig muss der Patient selber an irgendwas erinnern, insbesondere an die eigentlich festgelegten Termine für die Infusionen, damit sich das nicht alles bis nach Mitternacht hinzieht.
An mangelnder Ausbildung liegt das wohl nicht. So wie uns Dra. Gladys erzählte, müssen die (Voll-) Krankenschwestern in Peru ein 5-jähriges Universitätsstudium absolvieren und anschließend 1 Jahr Praktikum nachweisen, bevor sie als Krankenschwester beim Ministerium zugelassen werden. Es ist wohl mehr Schusseligkeit, denn eine Arbeitsüberlastung ist es bei gut 30 Patienten im gesamten Krankenhaus wohl eher auch nicht. Auch fänden wir es durchaus angenehmer, wenn die therapeutischen Maßnahmen bis nach dem Abendessen (gegen 20:00) abgeschlossen wären und nicht bis abends 11 Uhr immer noch einer auftaucht, um Fieber zu messen, Blutdruck zu prüfen etc, wenn wir dann gerade mal eingeschlafen sind.

Apropos Abendessen: Peru soll ja eines der Länder mit einer der weltweit besten Küchen sein, wird im gleichen Atemzug mit französischer, italienischer und chinesischer Küche genannt, so zumindest die Reiseliteratur. Von diesen kulinarischen Fertigkeiten hat der Küchenchef in diesem Krankenhaus aber wohl noch nichts mitbekommen, bzw. ist davon weit entfernt.



Ja, ihr habt ja alle Recht, auch in den deutschen Krankenhäusern findet man selten kulinarische Leckereien. Aber ein bisschen mehr Gemüse und Obst, dafür etwas weniger Kohlehydrate wie Haferschleim, Mehlsuppen, Reis, Wackelpudding etc. wäre schon ganz gut und sicher auch gesünder. Um diese Defizite auszugleichen, laufe ich (Rita) halt ein Mal am Tag zum Mega-Markt und kaufe ein paar gesunde Leckerchen. Das und die ständige Rückgabe von den Kohlehydratbomben hat den Küchenchef wohl veranlasst, persönlich, begleitet von seiner Assistentin nach unseren Essenswünschen zu fragen. Wir waren zunächst so verblüfft, dass wir nicht prompt geantwortet haben. So offerierte er uns eine „leckere Suppe“ oder „Pasta con carne“. Da wir die grau-grünen Suppen des Hauses schon mehrfach gekostet haben, entschieden wir uns für Pasta, sind zwar auch Kohlehydrate, aber mal andere! Immerhin habe ich bei diesen Beschaffungsspaziergängen u,.a. neue Spielkartenpäckchen entdeckt. Bei unserern fast allabendlichen Canaster-Runden hat die alte Serie nach einem guten halben Jahr doch schon ganz schön Patina angesetzt und ist schon 1 1/2 mal so dick wie vorher.

Lothar: Zwei Nächte schlecht geschlafen, stundenlang gelesen, entsprechend müde am Morgen, wenn um 06:30 die ersten fleißigen Mitarbeiterinnen mit Mundschutz und mit viel zu kleinen Händchen in viel zu großen Einweghandschuhen auftauchen, und die Nacht zum Tage machen, es ist „madrugada“. Die Sonne kommt über die Berge und überzieht die gegenüber liegenden Hügel oberhalb der Stadt mit goldigem Glanz.

Es verspricht wieder ein sonniger Tag zu werden. Rita friert und bekommt von mir eine 3. Lamadecke (ich brauche nur eine) und den Heizofen ans Bett gestellt. Für uns ist das unvorstellbar, dass ein Krankenhaus nicht beheizt ist, aber hier ist das ganz normal. Ich glaube es gibt in ganz Peru keine wie auch immer geartete Ofen- oder gar Zentralheizung. Bestenfalls gibt es kleine Heizlüfter der Marke „Miefquirl“. Die Apothekerin bei Sra. Dra. stand den ganzen Tag mit dicker Lammfelljacke und Handschuhe hinter ihrem Tresen. Die Sprechstundenhilfe Berna – ebenfalls dick eingemummt – flitzte zwischen den einzelnen Räumlichkeiten hin und her. Heizung, Fehlanzeige.

Ja, es ist ein schöner Tag geworden. Wir haben die Panoramafenster beiseite geschoben und sitzen in der Sonne. Von jenseits der Av. De la Cultura dringen Lautsprecher zu uns herüber. Auf einem großen Platz haben sich Menschen versammelt, alle in weißen Kitteln. Uns schwant übles. Bahnt sich hier der nächste Streik an? Ein Streik der Ärzte und Schwestern? Es wird Zeit, dass wir dieses gastliche Haus verlassen!

Weitere Untersuchungen werden durchgeführt: Herzultraschall, CT, nochmals Blutuntersuchungen. Visite Sonntagmorgen: Die Lunge ist wieder OK, aber die Linksherzinsuffizienz (bereits bekannt) lässt an eine Entlassung noch nicht denken. Die Medikamente werden erneut umgestellt. Eigentlich wollte ich diesen Artikel mit dem Satz beenden „Alles ist gut und wir können weiterfahren!“ Nun, nach der Visite heute Morgen beende ich den Artikel mit dem Satz von Dr. Pinero „Don’t worry, it will be better tomorrow.“ Außerdem haben wir eine Mail von Ernesto bekommen: „…Nächste Woche ist die Werkstatt wegen der zwei Feiertage geschlossen. Zudem sind in Bolivien auch wieder Straßenblockaden angesagt. Also nehmt Euch die Zeit und die nötige Ruhe.“ Dem ist nichts hinzuzufügen!

Dieser Beitrag wurde unter Peru, Reiseberichte veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

9 Antworten zu Cusco hat uns wieder

  1. Jürgen sagt:

    Oh, Schock, krank in Cuzco – das kommt uns so bekannt vor… Für fast einen Monat haben wir dort auf der Quinta Lala festgesessen; bei uns wurde es schliesslich mit der Erkältung und dem Schlappfühlen besser, als wir endlich aufgerafft haben und von der Höhe heruntergefahren sind. Bei Euch aber leider keine Wahl, da Ihr ja nach La Paz wollt/müsst. Trotzdem alles Gute – auf dass es Dir bald besser geht!

  2. Gerhild & Harald sagt:

    Hola testeadores de la sanidad de Peru !

    schön, dass ihr auch in dieser Situation Euren Humor behalten habt, das hilft sicher über manche Schwierigkeiten hinweg. Wir wünschen Dir, lieber Lothar eine erfolgreiche Erholung von den Belastungen der Krankheit.
    Beim Lesen Eures Berichtes zum Abstecher in den Regenwald war uns gar nicht so bewusst, dass die Fahrt zwischen Cuzco und Puerto Maldonado so eine Art Achterbahnfahrt runter bis auf 183 m war. Wie gut, dass ihr noch nicht wieder unterwegs gewesen seid, womöglich irgendwo vor einer Straßensperre vor der Grenze nach Bolivien.
    Que se mejore, querido paciente y saludos a la enfermera personal! Gerhild und Harald

  3. Kanalratte sagt:

    Halt die Ohren steif, alter Sack. Wir alle managen das schon irgendwie zusammen, wie immer,und wie in den alten Zeiten. Jetzt ruh dich erstmal gesund.

    Yours sincerely Channel Rat

  4. Gisela Krischnak sagt:

    Lieber Lothar, liebe Rita,
    ganz fest drücke ich die Daumen, dass das Herzchen wieder „einläuft“ und möchte Euch bitten, nicht mehr auf solche Höhen in so kurzer Zeit zu fahren. Wir wollen Euch beide lebendig am 11.11.11 in RS („hilly-billy“-country) wiedersehen. Alles Liebe Gisela

  5. Gerhild & Harald sagt:

    Hallo Ihr 2, vielleicht habt ihr es auch schon gehört oder gelesen – latina-press.com meldet: „Der Grenzübergang Desaguadero zwischen Peru und Bolivien ist am heutigen Montagnachmittag (27.) nach 42 Tagen der Blockade wieder eröffnet worden. Nach Angaben der Polizei normalisiert sich die Lage, der Fahrzeugverkehr in beide Richtungen soll sein normales Niveau erreicht haben.“ Wir hoffen sehr, dass euch diese Nachricht auch gesundheitlich einen positiven Schub gibt. Alles Gute! Gerhild und Harald

  6. Jan Kremer sagt:

    Hey beiden,

    wir drücken euch die Daumen, dass es Lothar bald wieder besser geht… Hoffentlich könnt ihr eure Reise bald fortsetzen…

  7. Rogelio sagt:

    Excelente diario de viaje, los felicito.
    Tuvo problemas de salud?
    Espero q este todo OK.
    saludos.
    R

    Ausgezeichnete Reisebericht, herzlichen Glückwunsch.
    Er hatte gesundheitliche Probleme?
    Q Ich hoffe, das alle OK.
    Grüße.
    R

  8. Babsi Holz sagt:

    Hallo liebe Oldies on tour!
    Ich drücke ganz fest die Daumen, daß Lothar sich bald wieder besser fühlt und ihr eure Reise fortsetzen könnt! Kopf hoch – das wird wieder 🙂
    Euer Bericht klingt wie ein Abenteuer-Buch – alles sehr spannend!
    Ganz viele Grüße von allen Gospel-Unlimitedlern – wir denken an euch und wünschen gute Besserung!!!
    Ciao Babsi

  9. Brigitte Hoyer sagt:

    Hallo Ihr Zwei,
    ich habe schon länger nichts mehr gehört wie geht es Lothar wir machen uns richtige Sorgen um Euch Beide. Hoffentlich ist Lothar bald wieder soweit hergestellt, dass es weiter bzw. zurück nach La Paz gehen kann um den 3. oldie auch wieder auf die Beine zu bringen. Ich halte ganz feste die Daumen das alles Gut geht und Lothar bald wieder fit für die nächsten Etappen ist.
    Gruß Brigitte und Dieter

Schreibe einen Kommentar