La Paz bis Sucre

Sábato, 2011-04-02
Ich bleib noch ein bisschen bei diesem Tag (Ende des letzten Artikels). Gegen Mittag machten auch wir uns auf den Weg. Bernard aus Nürnberg blieb zurück. Leider ist seine Reisezeit in Südamerika bald zu Ende und er muss den Rückweg nach Buenos Aires antreten.

Noch schnell im „Hipermaxi“ einkaufen und dann lassen wir uns von unserem aufgerüsteten Garmin auf die Ruta 1 leiten, schließlich wollen wir heute noch Oruro erreichen. Aber denkste! Der Garmin führt uns schnurstracks den Berg hinauf, gefühlte 45°. Das ist unserem 3. Oldie dann doch zu viel, dicke schwarze Wolken aus dem Auspuff, dann geht nix mehr, er streikt! Also alles zurück marsch, marsch, und doch die Talachse und Stadtautobahn mit gemächlicher Steigung für den 2. – 3. Gang.
Doch hier ist kein Fortkommen, die Straßen sind total verstopft, wie beim Ankommen in dieser Stadt. Gibt es hier etwa wieder eine Demo? Nein, es ist immer noch Karneval in La Paz! Eine Besonderheit: ca. 3 Wochen vor Ostern gibt es noch einmal einen Mega-Karnevalsumzug.

Schließlich erreichen wir doch die Ruta 1 und können zügig über den Altiplano fahren. Um 19:00 ist die Sonne untergegangen

und wir sind froh, endlich die Tanke in Patacayama erreicht zu haben. Hier fährt man nämlich auch bei Dunkelheit vorzugsweise ohne Licht, und die Schlaglöcher sind selbst bei Abblendlicht nur sehr schwer rechtzeitig auszumachen.

Domingo, 2011-04-03
Schnurgerade mit nur leichten Kurven und ohne Steigungen führt die Straße weiter über den Altiplano bei 3.000 bis 3.500 m.

Wir erreichen Oruro, für uns eine ausgesprochen unansehnliche Stadt, sehr heruntergekommen, dreckig, die Armut springt einen an. Hier gibt es nichts, was uns zum Verweilen animiert. Lediglich ein paar auf Bronze getrimmte Figuren entlang der „Prachtstraße“ veranlassen, kurze Fotostopps einzulegen.

Einmal im Jahr ist in dieser Stadt im wahrsten Sinne des Wortes der Teufel los, nämlich während der „Diablada“, dem Karneval von Oruro. Es ist eine Verschmelzung von andinischem Geisterglauben und christlichem Brauchtum.

Ab Callapata geht es wieder ins Hochland. Hier wollen wir sicherheitshalber noch einmal voll tanken. Nach einer ¼ Std. Wartezeit meint der mürrische Tankwart „No Diesel“, unsere Nachfrage nach der nächsten Tankstelle beantwortet er erst gar nicht. Ein anderer Kunde ist da etwas zugänglicher: „in Ventilla.“ Das sind ca.100 km, das schaffen wir locker.
Also auf ins Gebirge. Eine wunderschöne Strecke.

Wir erreichen Ventilla, wieder auf einer Hochebene gelegen, ein armes Andendorf, schmutzig, staubig. Eine Tankstelle entdecken wir nicht. Also fragen wir nach. Erstmals haben wir mit unserem kastilianisch geprägten Spanisch so unsere Verständigungsschwierigkeiten. Die Leute staunen uns mit großen Augen an und die Antworten lassen uns vermuten, dass hier Quechua oder gar Aymara gesprochen wird. Irgendwann hören wir ein „… abajo, en la curva“ heraus. Doch da haben wir keine Tanke gesehen, also zurück und noch einmal genau hinschauen. Tatsächlich steht da an einer kleinen Adobehütte „Diesel“, aber weit und breit keine Zapfsäule zu sehen. Wir halten an, sofort erscheint eine India mit ihren 3 Kindern. „20 litros diesel, no problema!“ Schon kommt auch der marido mit einem Helfer und 20 litros diesel fließen per Schlauch mittels Mundansaugtechnik aus einem Kanister in unseren Tank. Wer aber jetzt glaubt, wir wären dort richtig abgezockt worden, der irrt. Natürlich haben wir mehr bezahlt als in La Paz, aber 45 Cent / L ist wirklich nicht zu viel. Leider waren wir so verblüfft, dass keiner an Fotos gedacht hat.

Unser eigentliches Ziel für heute, Potosí, erreichen wir nicht mehr. Die ständigen Steigungen bis auf 4300 m erfordern eine langsame, unserem 3. Oldie geschuldete Fahrweise. Und wenn es dann mal runter geht, gibt’s scharfe Serpentinen, die ebenfalls nur mit Motorbremse zu bewältigen sind. Auch die imposante Landschaft veranlasst natürlich immer wieder zu Fotostopps.

Kurz vor 19:00, gleich ist es wieder stockdunkel! Ein Standplatz für die Nacht muss her! Unvermittelt taucht da eine große YPFB – Tankstelle auf (kurz vor Yocalla). Für uns der ideale Standplatz und obwohl nahe der Durchgangsstraße erstaunlich ruhig, sehr zu empfehlen.

Lunes, 2011-04-04
Wir erreichen Potosí, die höchstgelegene Großstadt der Welt. Nach ein bisschen kreuz und quer durch die Innenstadt finden wir den Plaza de 10. Novembre. Wir parken auf Anweisung eines Wachmanns direkt vor der „Migracion“ (Zollbehörde). In der nahe gelegenen Agentur „The Real Deal“ buchen wir eine englischsprachige Minentour in den „Cerro Rico“,

den reichen Berg, den Silberberg, der Potosí schon früh zu Reichtum, Ansehen und Größe (war mal die größte Stadt des amerikanischen Doppel-Kontinents) verholfen hat.

Um 13:30 beginnt diese ganz besondere Tour, für uns schon deswegen besonders, da Asthmatikern und Schwergewichtigen davon abgeraten wird (was Rita mir verschwiegen hatte mit dem Argument: „Du hältst dich ja eh nicht dran.“). Es war anstrengend, aber es war eine sehr beeindruckende und teilweise auch im wahrsten Sinn des Wortes bedrückende Tour.
Zunächst bekam die ganze Gruppe (9 Pers.) eine Ausrüstung. Dann ging es zum Mercado de Mineros. Dort wurden Geschenke für die Minenarbeiter gekauft: Dynamit, Zündschnüre, Arbeitshandschuhe (die Minenarbeiter arbeiten selbstständig und müssen auch ihr Equipment selbst bezahlen), Saft (wegen der Vitamine), Cocablätter und 97% (!) Schnaps (damit sie diese Knochenarbeit in fast völliger Dunkelheit überhaupt durchstehen).

Der Minibus fuhr uns nun zu einem der 300 Mineneingänge auf halber Höhe des Cerro Ricco. Es gruselt einen schon heftig, wenn man die Hütten der mineros im Eingangsbereich sieht, für uns unvorstellbar, so leben zu müssen.

Am Eingang noch einmal Licht und Sonne tanken.

Dann ging’s in völliger Dunkelheit, Beleuchtung nur unmittelbar vor den Füßen durch die Leuchtpunkte der Stirnlampen, im Kriechgang durch die Mine, teilweise Wasser (toxisch, wie uns der Guide später erklärt) bis fast zu den Knien, Gerümpel und Schienen im Wasser zwischen den Füßen, keine Sauerstoffzufuhr (die ist heute leider ausgefallen).

Schließlich erreichen wir eine Gruppe mineros, die in der Dunkelheit mineralhaltiges Gestein in Gummibehälter schaufeln.

Der Weg zurück ist nicht minder anstrengend. Kleine Pausen an Stellen, wo auch wir mal aufrecht stehen und durchatmen konnten, nutzte unser Guide Reynaldo, der selber 3 Jahre lang als minero gearbeitet hat, uns Informationen über die Historie, das Leben und die Arbeit der mineros zu geben.

Auch Kinderarbeit ist durchaus üblich, es kontrolliert ja eh keiner. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass in der Zehn-Klassen-Gesellschaft der Inkas die Knaben im Alter von 12 – 18 Jahren (Klasse 4 und 5) noch Vögel fangen und Lamas hüten durften.
Reynaldo zeigte uns auch den Ort unter Tage, an dem die Minenarbeiter dem Herrn des Berges und der Unterwelt, „Sumaj Orcko“, huldigen. Am Tageslicht seien sie aber strenggläubige Katholiken. Das zeigt einmal mehr, dass die Missionare ganz offensichtlich die immer noch indianische Seele nicht bis in ihre Tiefen erreicht haben.
Ein ausführlicher Bericht hierüber würde den Rahmen dieses Blogs sprengen. Eins ist aber klar, wenn man dies alles gesehen und gehört hat, ist man froh, wieder am Tageslicht zu sein. Und arbeiten möchte von uns hier sicher keiner, trotz mehrfacher charmanter Nachfrage unseres Guides.

Zum guten Schluss haben wir noch eine Weiterverarbeitungsanlage besichtigt. Unter Einsatz von hochtoxischen Chemikalien wird hier aus dem Gestein, das die mineros aus dem Berg gehauen haben, u. a. Silberstaub gewonnen. Der mineralische Schlamm wird getrocknet und bis Europa vertrieben. (Silber wird heute nur noch in äußerst geringem Maße gewonnen, stattdessen eher Zinn, Zink und div. andere Metalle.)
Diese Eindrücke mussten wir erst einmal verdauen, als wir zu unserem WoMo zurückkehrten. Also ein viertel Stündchen verschnaufen und dann den Nachtstandplatz aufsuchen, den uns die Agentur empfohlen hatte. Aber nun lernten wir noch eine weitere Besonderheit dieser Stadt kennen. Pünktlich um 19:00 Uhr wurden die Fahrbahnrichtungen um den Plaza geändert. Na, super, die fein säuberlich ausgetüftelte Route war unbrauchbar. Aber wir haben den Plaza Bolivar (unser Nachtstandplatz) ohne Blessuren gefunden und uns für die Nacht eingerichtet.

Martes, 2011-04-05
Vormittags tauchen wir kurz ein in den Mercado-Central, der nicht hält, was wir uns von ihm versprochen haben. Es gibt vorwiegend industriell gefertigte Textilien und Schuhe, nichts wirklich Interessantes. Dafür gibt’s auch vormittags schon Verkehrschaos in der Stadt. Die Aktionen der Polizisten: sie versuchen durch Pfeifkonzerte ein bisschen mitzumischen, aber es wirkt alles etwas hilflos. Wir machen uns auf den Weg nach Sucre, obwohl nur 210.000 EW (!) die Hauptstadt Boliviens.
Mittagessen gibt’s auf der Strecke am „heimischen Herd“, diesmal Westfälischer Fleischtopf.

Und dann laufen wir in Sucre ein und finden einen genialen Standplatz in City-Randlage für mehrere Tage bei Felicidad und Alberto. Einfach toll: kleiner Garten mit Wiese und Bäumen, Stromanschluss, Baño-Häuschen mit warmer Dusche, Cucina-Häuschen mit Wasser und Gas-Kochstelle, Aufenthaltscabaña mit WiFi

und last not least, eine ganz liebevolle und liebenswerte Familie einschließlich Sohn Miguel Angelo. An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank an Stefan und Denise aus der Schweiz, denen wir diesen Tipp verdanken J.
Für alle diejenigen, die die „Hospediaje Maria Reina de La Plaz“ aufsuchen möchten: Man muss sich bei Felicidad in der Calle Aniceto Arce N° 416 melden (5 Haustüren vor dem Hostel Pachamama). Das Wiesengrundstück liegt um die Ecke in der Calle Abel Arduz N° 70 (S 19°02,583’ – W 065°15,301’)

Miércoles, 2011-04-06
Während wir mal wieder unser Rolling-Home auf Vordermann bringen, kümmert sich Miguel, mit dem wir uns auf Deutsch unterhalten können, mit Hingabe um unseren PC. Wir hatten ihm als IT-Fachmann gestern Abend unser wochenlanges Leid mit unserem Outlook-Programm geklagt: kein Versand von Mails und ständige Versuche von Windows, sich „upzudaten“. Bei einem Zusammenbruch der Verbindung in Ancút auf Chiloé konnten offensichtlich die Update-Daten nicht vollständig übertragen werden, und seitdem lief nix mehr. Wie auch immer, er hat das Problem eliminiert und bei Outlook eine andere Einstellung für den Postausgangsserver vorgenommen. Unser Dank ist dir sicher, Miguel.

Juves, 2011-04-07
Kaum hatte Alberto mitbekommen, dass Lothar sich für Andine-Musik interessiert und gerne ein Charango kaufen möchte, legte er sich auch schon ungeheuer ins Zeug. Dies ist offensichtlich neben der Entwicklung von Elektromotoren (sein Lehrfach an der Uni) seine zweite Profession. Freitagabend gibt es ein Festival del Charango im „Casa de la cultura de Universidad“. Dorthin möchte er uns mitnehmen. Sicherheitshalber ruft er noch bei dem Deutsch-Bolivianischem Kulturverein an, damit man uns das alles noch einmal auf Deutsch erklären kann.

Viernes, 2011-04-08
Während wir so vor uns hinpusseln, also relaxen, kommt Filicidad mit dem Familienalbum, vor allem Fotos von ihren drei Kindern, Hochzeitsfotos von ihrer Tochter, die in Madrid lebt, Diplomfotos von den Söhnen. Am meisten bekümmert sie, dass der älteste Sohn in Hamburg lebt und dies schon seit zwei Jahren. Aber besuchen möchte sie ihn auch nicht, sie kann doch die Sprache nicht, ist die Erklärung.

Mittags gehen wir in den nahe gelegenen Mercado. Frisches Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel aber auch allerlei Haushaltsgeräte werden hier angeboten. Und im 2. Geschoss gibt es jede Menge Suppenküchen. Auch wir bestellen uns hier ein Mittagessen für 20 Bolivianos / Port. (Gringo-Preis, Bolivianer zahlen 10 Bol.)

Später kommt ein Instrumentenbauer für Charangos. Nach ausgiebigem Test einer Charango durch Alberto und Lothar wird man sich handelseinig: 600 Bolivianos (60 €) und das gute Stück wechselt den Besitzer.

18:15 Alberto holt uns zum Konzert ab. Für uns einfach nur toll, ein Interpret besser als der andere. Man denkt immer, das war jetzt der Höhepunkt, nein, die setzten immer noch eins drauf.

Nur lausig kalt war es in dieser „Casa de la cultura“. Bis auf die Knochen durchgefroren sind wir etwa 23:30 wieder zurück in unserem Rooling Home, und haben den Anflug von Erkältung mit Grog bekämpft.

Sábado, 2011-04-09
Noch vom gestrigen Konzertabend beseelt, hat sich Lothar gleich daran begeben, sein neues Spielzeug auszuprobieren, Griffe zu lernen, Anschlagtechniken im Internet zu recherchieren. Alberto war so begeistert, dass er einen Gleichgesinnten gefunden hat, dass er CDs und Videos anschleppte. So vergeht der Tag mit ersten Spielversuchen auf der Charango, andinische Musik hören, auf’s Laptop kopieren, Videos ansehen und hören, usw.

Domingo, 2011-04-10
Heute stand eigentlich Sonntagsmarkt und eine Besichtigungstour der Stadt auf dem Programm. Aber irgendwie geht’s Lothar heute nicht so wirklich gut, als hätte er gestern Abend seine Tabletten nicht genommen. Aber dies ist nicht der Fall, also machen wir ganz in Ruhe und relaxen noch ein wenig. Morgen ist auch noch ein Tag. Spät Nachmittag kommt Miguel und will ein bisschen PC-Arbeit machen und erlebt die verzweifelten Versuche von Lothar, Charango-Musik über „You Tube“ zu hören. Wegen der sehr schwachen Netzverbindung kommt alles sehr stotternd hier an. Flugs installiert Miguel „Free You Tube Download“ auf unserem Rechner und Lothar strahlt, da geht’s ihm doch gleich wieder viel besser.

Lunes, 2011-04-11
Nach dem nächtlichen Regenguss, strahlt der Himmel heute Morgen wieder. Wir machen uns auf, die Stadt weiter zu erkunden. Es ist eine wirklich schöne Stadt, sicherlich zu Recht Weltkulturerbe! Der alte Kolonialstil allenthalben gut erhalten, restauriert und gepflegt. Die Straßenbeschilderung hilft ungemein bei der Orientierung. Nun müssten eigentlich viele Bilder von all den Sehenswürdigkeiten und Kolonialbauten folgen. Aber die kann jeder im Internet anschauen. Wir wollen diesmal die Menschen dieser Stadt zeigen, Menschen auf der Straße, Menschen bei der Arbeit, Menschen auf dem Markt.

Martes, 2011-04-12
Unser Abwassertank hat offensichtlich bei irgendeiner Ripio einen heftigen Schlag abbekommen und leckt. Hier bei Alberto ist es eine günstige Gelegenheit, ihn zu reparieren, denn ständig eine Schüssel unterstellen ist eben sehr lästig. Später machen wir uns noch mal auf in die Stadt. Wir suchen auch das „Casa del tourismo“ in der Calle Rafael Bustillo (2 Blocks südlich der Plaza) auf. Marco, ein Schweizer hat viele Informationen über unbedingt sehenswerte Highlights, die auf unserem Weg (natürlich mit zum Teil riesigen Umwegen) von Sucre nach La Paz liegen, Straßenzustände, Zeitaufwand. Letztendlich entscheiden wir uns, nicht über Santa Cruz und Cochabamba nach La Paz zu fahren, sondern von hier aus doch weiter nach Süden zu gehen, zum Uyuni-Salar, einem einzigartigen Naturspektakel, dem höchstgelegenen und größten Salzsee der Welt.

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7 Antworten zu La Paz bis Sucre

  1. Gerhild & Harald sagt:

    este comentario es para ti, querido Lothar und wir gratulieren Dir auf diesem Weg ganz herzlich zu Deinem Geburtstag am 19. April! Wenn wir ein bisschen zu früh dran sind, so liegt es daran, dass hier am Nordseestrand in Neuharlingersiel der WiFi-Zugang nur theoretisch funktioniert. Immerhin hat dann aber der einzige Internetplatz an der Rezeption zum Lesen Eures letzten ereignisreichen Etappenberichts gereicht und eben zum frühen Geburtstagskommentar! Viel Glück Dir lieber Lothar im neuen Lebensjahr und Euch Beiden Glück und Gesundheit auf Eurem weiteren Weg durch diesen spannenden Kontinent. Wir sind gespannt auf den Uyuni-Salar und auf das erste Charangokonzert, das wir uns über Youtube vielleicht herunterladen können. Liebe Grüße von uns nach Bolivien! Gerhild und Harald

  2. Gerhild & Harald sagt:

    Haben wir da richtig geguckt, dass Ihr schon wieder in einer Blockade hängt? 🙁 Dann hängen wir an unsere Geburtstagswünsche noch den Wunsch für allzeit freien Weg an. Mucha suerte! Gerhild und Harald

  3. Kanalratte sagt:

    Hallo Geburtstagskind!

    Alles Liebe und Schöne zum Geburtstag wünschen dir von Herzen deine Kanalratten. Noch viele wunderschöne Erlebnisse und das Quäntchen Gesundheit,es auch richtig geniessen zu können.Es ist noch nicht ganz der 19., aber es fehlen nur noch Minuten und ich wollte es unbedingt rechtzeitig abschicken.Wir feiern also nach German Ortszeit .Ob man in der Höhenluft schneller blau wird?Wasser kocht ja auch eher.!? Na als Munineros habt ihr ja jedenfalls gar keine so schlechte Figur abgegeben.Und auf deine neue Charango bin ich ja sehr gespannt. Ich wittere neue winterlicheTrainingsrunden vor dem Kamin.Ich muß ganz ehrlich sagen ,das ihr mir(und die Musik) langsam fehlt.Wenngleich es immer sehr spannend ist, eure Reise zu verfolgen.
    Wenn ich das so richtig sehe, gibt das Gesprächstoff für mehrere Jahre.Und ihr habt ja noch nicht mal die Hälfte weg.Beneidenswert!!!Danke, dass ihr uns aber auch so schon mit teilnehmen lasst: So verbindet man doch schon den einen oder anderen Ort mit einigen fotografischen Eindrücken .
    Hier ist Hochsommer und ich habe heute mein Schiff ins Wasser gesetzt,muß aber noch einiges reparieren.Am Donnerstag fahren wir mit Sandra und Michi nach Helgoland, um mal was anderes zu sehen.Dann fängt schon wieder die Malooche an.(Seufz)
    Nun aber nochmals beste Wünsche zu eniem sicher unvergesslichen Geburtstag, den ich dir von Herzen gönne. Wir haben wirklich lange gekeult und uns das verdient-
    Also asta la vista Baby,trink einen auf mich und immer schön frisch im Schritt bleiben

    HAPPY BIRTHDAY

    Walter und Rita

  4. Vera Schömer sagt:

    Feliz cumpleaños lieber Lothar habe in den Kommentaren gelesen, dass du Geburtstag hast und mir gedacht ich könnte doch mal gratulieren und direkt meine neu erworbenen Word-Kenntnisse ausprobieren. Ein bisschen Übung muss da schon sein um nicht alles wieder zu vergessen. Verfolge sporadisch die Reiseberichte von Rita und dir (Könntet ihr euch vorstellen ein Buch draus zu machen? Ich nehme eines mit Widmung von euch.) und wunderte mich warum ihr immer wieder u.a. aus miércoles und juves schreibt.(Hahaha).Weiterhin: Gute Fahrt LG Vera 🙂

  5. Kanalratte sagt:

    Hi ! und noch einmal, jetzt aber pünktlich!

    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM GEBURTSTAG
    (Rest siehe oben)

    Der Flötenspieler sah dir übrigens verblüffend ähnlich. Rita und ich mussten 2x hinschauen.Skype geht leider nicht. habe es versucht.
    Herzlichst
    Walter und Rita

  6. Gudrun und Harald Stengel sagt:

    Hallo Lothar,
    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, weiterhin viel Spaß auf Eurer sehr interessanten Reise und das Dein Gesundheitszustand weiterhin stabil bleibt wünschen Dir Gudrun und Harald. Ihr schreibt Eure Erlebnisse so anschaulich und bebildert diese so gekonnt, daß man sie mit Euch erlebt. Weiter so. Rita, Dir auch noch nachträglich alles Gute zum Geburtstag (war glaube ich Februar oder März).
    Viele Grüße aus Hattingen/Wuppertal
    Gudrun und Harald

  7. Klaus und Christa Otten sagt:

    Hallo Ihr drei Oldies, habt ja schon viel erlebt, nur überlastet den dritten Oldie
    nicht so . Dir lieber Lothar alles gute zum Geburstag

    Gruß Klaus und Christa

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