La Paz, Werkstatt Ernesto Hug bis Hotel Oberland

Miércoles, 2011-03-23
Bevor wir uns zur Lavandería in die Unterstadt dieses Stadtteils aufmachen, rufe ich im Internetstübchen gegenüber noch schnell die Mails ab, leider noch keine Nachricht.
Nun sind wir schon mal an der Plaza Espania, da können wir auch gleich noch einen Blick vom Mirador auf das Zentrum von La Paz mit all seinen Glitzerfassaden werfen.

Auf einem Mäuerchen an der Plaza, schön in der Herbstsonne, beobachten wir die lustigen Micros, kleine Busse aus uralten Zeiten, bunt bemalt und geschmückt.

Den Rückweg den steilen Berg hinauf zur Werkstatt gehen wir diesmal zu Fuß, ganz schön anstrengend in dieser dünnen Höhenluft. Bei Pollo al Taller de Ernesto und einem kühlen Dosenbier stärken wir uns wieder.
Lothar geht´s heute gar nicht gut, er hat gestern Abend vergessen, seine diversen Pillen zu schlucken. Während er seinen „Schönheitsschlaf“ macht, gehe ich wieder ins Internetstübchen. Ja, die ersehnte Nachricht aus unserem Back-Office ist da. Christian hat sich mit Herrn Schlessmann in Verbindung gesetzt, dieser ist auch schon tätig geworden und hat bei VW eine Explosionszeichnung mit Teileliste angefordert, die er an uns weiterschicken will.

Natürlich ist allen nicht klar, warum ein derart komplizierter Weg für die Beschaffung der Ersatzteile erforderlich ist, eigentlich müsse es doch hier in Bolivien irgendeine VW-Niederlassung geben, die die Ersatzteile sehr viel schneller und unkomplizierter liefern könne. Dem ist leider nicht so! Die Werkstatt von Don Ernesto war bis vor einiger Zeit die einzige Vertragswerkstatt von VW in Bolivien. Aber aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Situation hat VW diesen Vertrag gelöst und unterhält nun keine Niederlassung mehr in Bolivien. Gleichwohl versucht Don Ernesto allen VW-Besitzern, insbesondere Langzeitreisenden einen optimalen Service zu bieten und hat die o. b. Methode entwickelt, möglichst schnell und kostengünstig an Ersatzteile zu kommen.
Natürlich schaue ich bei dieser Internetsitzung auch schnell mal in unseren Blog. Es sind wieder einige Beiträge dazugekommen, lieben Dank an alle. Doch zwei Beiträge von Gerhild und Walter machen mich etwas unruhig. Also schaue ich gleich selbst beim Auswärtigen Amt nach, welche Reisewarnungen es für diese Region Südamerikas gibt. Oh ha, da geht es ganz schön turbulent zu, zum einen wird von diversen heftigen Naturereignissen berichtet, wie Überschwemmungen, Erdrutschen, Unpassierbarkeiten von Hauptverkehrsachsen und bevorstehenden Vulkanausbrüchen, andererseits von sozialen und politischen Unruhen, insbesondere in Großstädten und am Titicacasee, von Überfällen auf Touristen im Bereich von Erdrutschen und der Unpassierbarkeit von Straßen, aktiven Guilleros und internationalen Grenzkonflikten mit Schießung der Grenzübergänge zwischen Kolumbien und Venezuela. Das hört sich alles gar nicht so wirklich gut an. Die Wartezeit auf die Ersatzteile werden wir sicherlich nutzen, uns noch genauere Informationen zu beschaffen, um unsere weitere Reiseroute entsprechend auszurichten.

Juves, 2011-03-24
08:00, in der Werkstatt wird es hektisch, Autos werden hin und her rangiert, wir stören ganz offensichtlich den Betriebsablauf und finden einen Standplatz in einer Seitenstraße, heute Abend dürfen wir aber wieder im Werkstatthof übernachten. Ein Stückchen weiter in der Straße richtet sich so gegen 11:00 eine „Suppenküche“ ein. Nach und nach kommen viele Arbeiter im Blaumann, Herren mit Schlips und Kragen, ältere Damen und schließlich fährt eine Staatskarosse des Diplomatischen Corps vor. Auch diese beiden Herren bestellen sich bei der Indio-Mama ein Mittagessen. Na, dann muss das Essen wohl ziemlich gut sein. Es ist zwar für uns noch eigentlich viel zu früh zum Mittagessen, aber das wollen wir uns nicht entgehen lassen. Es gibt 3 Sorten an Menü. Wir nehmen Reis mit Hackfleischsoße und Tomatensalat (ohne Koriander!), wirklich lecker.

Viernes, 2011-03-25 bis Domingo, 2011-03-27
Diese 3 Tage sind gekennzeichnet durch Warten, zum Internetstübchen laufen, Mails abfragen, SMS schicken und organisieren, eine 2. Zeichnung von der Vorderachse wird noch benötigt, Pläne kommen im falschen Dateiformat hier an, können nicht geöffnet werden, alles wieder an Christian, er muss das „umfummeln“. Lothar geht es weiterhin dreckig, irgendwie ist da jetzt auch noch eine Darminfektion dazu gekommen. Gottseidank haben wir auf Empfehlung des Auswärtigen Amtes Loperamid Filmtabletten dabei. Zwischendurch versuche ich unser Reisekochbuch zu schreiben (ist noch nicht reif zur Veröffentlichung!).

Lunes, 2011-03-28
07:00 Uhr das Telefon klingelt: „Mails abrufen, alle Zeichnungen sind als JPG per Mail rausgegangen!“ 09:30 Internetstübchen öffnet, Mails abrufen, Zeichnungen auf Laptop vergrößern, im Internetstübchen ausdrucken und Don Ernesto macht sich daran, die Teile zu bestimmen, die er für die Reparatur benötigt. Wieder Internetstübchen, Bestellung aufgeben. Nun können wir das weitere von einem etwas netteren Platz aus organisieren, vielleicht mit Dusche nach 10 Tagen? eine ziemlich verlockende Idee. Aber erst morgen, schließlich braucht unser 3. Oldie noch eine bolivianische Schnellreparatur (siehe unten) als Zwischenlösung.

Martes, 2011-03-29
Morgens pünktlich um 08:00 legt sich Jaime, einer der Monteure unter’s Auto und legt dem desolaten Gelenkkopf zwischen Spurstange und Lenkhebel einen elastischen Gummiverband aus einen Fahrradschlauch an – die bolivianische Schnellreparatur für alles Mögliche.

Auch zwei neue Reifen werden bestellt, weil der rechte Vorderreifen wegen des falschen Sturzes außen kein Profil mehr hat. Don Ernesto nimmt das Procedere in die Hand.
Dann wollen wir starten und das Hotel Oberland suchen, aber die Batterie macht’s nicht mehr. Also bleiben wir noch einen Tag und eine Nacht und hängen die Batterie an das Aufladegerät.

Miércoles, 2011-03-30
Suche ohne Navi und ohne Stadtplan und ohne Straßenbeschilderung – wir fahren mehr oder weniger auf gut Glück Richtung Süd-Ost. Aber schließlich im Ortsteil Mallasa finden wir das unter Langzeitreisenden sehr bekannte und beliebte Schweizer Hotel (und nicht wie im Reader einer Agentur für geführte WoMo-Reisen behauptet, ein österreichisches Hotel). Freundlich werden wir begrüßt, in Spanisch! ein Infoblatt in Deutsch wird uns in die Hand gedrückt, eine KontoNr. für in Anspruch genommene Leistungen zugeteilt und schließlich von der Terrasse aus der Hof für WoMos gezeigt.

Fröhlich werden wir von den anderen im Hof begrüßt. Noch auf keinem Übernachtungsplatz haben wir gleichzeitig so viele Globetrotter erlebt: Schweizer, Deutsche, Franzosen mit jeder Menge aktueller Erfahrungen und Erlebnissen

Kaum dass wir unser „Anlegebier“ getrunken haben, beginnt auch schon der Info-Austausch über woher, wohin, gute Übernachtungsplätze, Zustand der Pisten und natürlich über die Werkstatt von Don Ernesto, wir sind nämlich nicht die einzigen, die dessen Dienste in Anspruch nehmen mussten. Ja und wir finden wieder so n’en Günter, nur heißt er diesmal Robin ist aus der Schweiz. Er kann uns no-name-Karten für Bolivien, Peru und Brasilien auf unseren Garmin spielen. Auch er hat sich die Kretze an den Balg geärgert über die World-map von Garmin bis er jemanden gefunden hatte, der ihm dieses Material zur Verfügung gestellt hat. (Garmin sollte sich eigentlich richtig schämen!). Und Stefan, ebenfalls aus der Schweiz, kann den Kartensatz noch ergänzen. Herzlichen Dank an beide für die Navigationshilfe.

Juves, 2011-03-31
Natürlich stehen den Globetrottern auch alle Leistungen des Hotels zur Verfügung. Und so leisten wir uns heute nicht nur warme Duschen, sondern auch ein Frühstücksbuffet, und abends gibt es leckeres original Schweizer Käsefondue. Man gönnt sich ja sonst nix!

Viernes, 2011-04-01

Wir fühlen uns in dem Bereich zwischen 3.000 und 4.000 inzwischen ganz wohl und höhenadaptiert, auch wenn wir Mate de Coca vorwiegend nur trinken, und wenn ich (Lothar) schon mal drauf rumkaue, dann nicht wie die coqueros mit einer alkalischen Substanz wie Kalk und Pflanzenasche. Auch dauert eine coqueda (altes Zeitmaß, auch für Wegestrecken) bei mir keine 2 Stunden.
In unserem Reise Know-How zu Peru/Bolivien habe ich eine Skizze gefunden, die die termische Höhenstufengliederung nach A. v. Humboldt vom Pazifik bis zur Selva (Amazonastiefland) sehr anschaulich beschreibt. Da kann man gut nachvollziehen, wo wir uns gerade so rumtreiben, nämlich in der Sierra fria. Eigentlich sollte es hier kälter sein, aber wir haben Sonnenschein und 25 – 30° C.

Sobald wir von Christian die Nachricht haben, dass auch das 2. Paket Ersatzteile auf dem Postweg ist, werden wir uns aufmachen, Bolivien zu erkunden, natürlich nur auf Asphaltstraßen! Natur- und Felspisten, Ripio und Schlaglochpisten werden wir unserem 3. Oldie selbstverständlich mit seinem angeschlagenen, aber gut bandagierten Fahrwerk nicht zumuten. Die ca. 14 Tage Postweg wollen wir nutzen, doch ein wenig mehr von diesem Land kennen zu lernen. Auf Empfehlung von Denise und Stefan aus der Schweiz fahren wir nach Sucre, der Hauptstadt Boliviens. Keine Angst, es ist keine Millionenstadt! Wir werden berichten.

Sábado, 2011-04-02
Der Tag des großen Aufbruchs, nach dem Frühstück verlassen uns Stefan und Denise und Robin aus der Schweiz und ein französisches Pärchen mit ihren Kindern. Wir haben noch ein bisschen zu rödeln und wollen auf jeden Fall diesen Artikel noch ins Netz stellen, damit ihr wisst, wie’s weitergeht und dass wir unser Problem Lenkung in den Griff bekommen – nicht zuletzt Dank des hervorragenden Service unseres Back-Office !!!

hasta luego!

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5 Antworten zu La Paz, Werkstatt Ernesto Hug bis Hotel Oberland

  1. Gerhild & Harald sagt:

    Hallo Lothar und Rita,
    sind wir jetzt ein bisschen beruhigt? Doch ja, vielleicht schon, auch wenn uns die bolivianische Reparaturlösung etwas fremd ist. Schönes Foto von den bandagierten „Extremitäten“ Eures Oldies, da werdet ihr noch lange dran denken! Es ist ja nun wohl alles Notwendige in Gang gesetzt und es ist wirklich toll, dass ihr solch ein gut funktionierendes Backoffice habt. Wir drücken nun mit Euch die Daumen, dass alles weitere zufriedenstellend klappt.
    So eine Aufregung – wir hoffen, dass es Euch beiden jetzt auch wieder besser geht (nota bene lieber Lothar, der Zusatz von Kalk soll laut Wiki nicht so verkehrt sein, weil dadurch eine Umwandlung in das Alkaloid Ecgonin mit gleicher Wirkung aber ohne Suchtpotenzial entsteht) .
    Der Wetterbericht zu unserer Minianwendung auf dem Laptop zeigt in La Paz übrigens gerade ein Gewitter, das ist wohl die Reaktion auf das warme Wetter. Wir hoffen, ihr schlaft trotzdem gut, pardon, bei Euch ist ja gerade erst 16:54 Uhr ;-).
    Mucha suerte! Gerhild und Harald

  2. Kanalratte sagt:

    Hallo ihr Lieben!

    bei der Polycytaemie die ihr jetzt in der Höhenluft bekommt, müsst ihr dann im Flachland nur 1x /Minute atmen! Mit eurem blöden Achsschaden seid ihr ja ,Gott sei Dank, nicht im Nirwana gestrandet. La Paz sieht toll aus und ich bin sicher, dass man es da ein Paar Tage aushalten kann. Ich bin überrascht, dass man so viele Schwierigkeiten mit VW -Teilen hat. Das ist kaum zu glauben.Ich hoffe sehr, dass ihr das ohne wochenlanges Warten hinbekommt. Ich halte von Herzen die Daumen.

    Hübsche Bilder mal wieder. Aber wohnen möchte ich auf dem Altiplano nicht wirklich.
    Kurz von zuhause berichtet.
    Hier ist der Frühling ausgebrochen. Habe gestern bei strahlendem Sonnenschein und 25 Grad Ritas Kräutergärtchen getötet und eine feine kleine Sonnenterrasse gebaut. Sieht nett aus. Dann wollte sie noch einen Brunnen, quasi als Kompensation. Habe ich ihr auch noch gebaut. Der heutige Tag war dann gekennzeichnet von Muskelkatern insbesondere von Muskeln, die garnicht in meinem Anatomieatlas verzeichnet sind.
    Nun, ich habe mir einen Wellnesstag in unsererköniglichen Kristalltherme in Seelze (hier ist alles irgendwie königlich, dank Ernst August ) gegönnt und mich im Whirlpool ,Totes Meer- Becken und etlichen Massagedüsen wieder weichgeknetet.
    Ein wenig neidisch bin ich ja schon auf euch Dauerurlauber,aber ich habe halt noch ein paar Jährchen vor mir.
    Rita ist z.Zt. richtig krank und schluckt Antibiotika. Und ich habe vor 3 Tagen beim Sonder DOKO richtig verkackt und, trotz 2 gewonnener Soli, den letzten Platz gemacht.War mal wieder echt Scheiße. Peter hat die letzten 10 Spiele gewonnen. Keinen Ahnung, wie er das macht, denn oft spielt er echt beknackt, hat aber immer den richtigen Partner. Mein Problem ist natürlich auch, dass ich knochenkaputt am Ende der Arbeitswoche und nach 250km Autobahn, nicht mehr so ganz konzentriert spiele. Aber was sage ich euch. Das sind ja unsere kleinen jämmerlichen „Zuhauseproblemchen“. Ihr habt da ja im Moment ganz andere Impressionen, als so ’nen Kleinkram. Dennoch wollte ich euch auch ein bisschen Zuhause senden. Also bis zu nächsten Mal, und viel Glück mit euren Reparaturen.

    PS.: eine traurige Nachricht. Peters Bruder ist vor 4 Tagen gestorben,und Peter ist sehr bedrückt. Wir haben das Törntreffen deshalb abgesagt.Nur, dass ihr es wisst.
    Machtet jut , bis bald.
    Eure Kanalratte

    • Lothar sagt:

      Polycytaemie, wasndasn? Meinst du vielleicht das:
      Die Polycythaemia vera (= Polycythaemia rubra vera) ist, wie alle MPD-Formen, eine Erkrankung der blutbildenden Zellen im Knochenmark. Obwohl bei der PV in der Regel eine Vermehrung aller drei blutbildenden Zellreihen vorliegt (Vorstufen der roten Blutzellen, weißen Blutzellen und der Blutplättchen), steht im Allgemeinen die chronische Überproduktion der roten Blutzellen (Erythrozyten) im Vordergrund.

      In Folge dieser Überproduktion der roten Blutzellen steigt der Hämatokritwert, welcher den prozentualen Anteil dieser Zellen im Blut anzeigt. Der Hämatokritwert ist ein Gradmesser für die Zähflüssigkeit (Viskosität) des Blutes. Der Normbereich liegt für Männer bei 40-52 %, für Frauen bei 37-47 %. PV-Patienten haben zum Diagnosezeitpunkt nicht selten Werte von über 60 %.
      Häufig zeigt das Blutbild zusätzlich erhöhte Werte für Thrombozyten (Blutplättchen) und Leukozyten (weiße Blutzellen).
      Gegen Blutverdickung habe ich ja auf jeden Fall meine Plavix 75 mg als Thrombozytenfunktionshemmer.
      Und das mit den VW-Teilen, nun ja, unser LT 28 ist in Südamerika nicht gerade ein geläufiges Modell, und Baujahr 1985 (= 26 Jahre alt) ist auch auf diesen Straßen eher die Ausnahme. Und bevor wir die nächsten 25 bis 30.000 km mit selbst gebastelten Provisorien fahren leisten wir uns lieber zusätzlich ein bisschen Bolivien, wobei uns bisher die Landeshauptstadt Sucre besser gefällt als die Wirtschaftsmetropole La Paz. Aber, wie du weißt, sind wir halt Landeier 😉

      • Gerhild sagt:

        Ach nee, da führen die Experten ein Streitgespräch 😉 – ein Landei und ein Anstaltsschamane! Sehr interessant zu lesen, was die Transformation multipotenter Stammzellen so bewirken kann 🙂 ! Schön, liebe Rita und lieber Lothar, dass wir mal wieder von euch hören – und liebe Grüße auch dir, lieber Walter nach Hannover!
        Offensichtlich hat euch viajeros ja die bolivianische Lösung gut nach Sucre und damit auf angenehme 2800 m Höhe geführt und nach den Informationen aus dem www zu urteilen, ist diese gut erhaltene Kolonialstadt wohl wirklich sehenswert – obwohl mit knapp 310.000 Einwohnern doch immer noch ein Eckchen grösser als Mönchengladbach. Ihr werdet sicher noch davon berichten. Es ist übrigens beeindruckend, wie oft Ernesto Lug als Rettungsanker im Internet erscheint und wir hoffen, dass auch ihr Eure Reise dank seiner Kompetenz wie geplant fortsetzen könnt. Liebe Grüße und bis bald! Gerhild

        Grüße auch von Harald, dafür habe ich Prokura. Er liest gerade „Das böse Mädchen“ von Mario Vargas Llosa, es ist wohl so spannend, dass er gar nicht merkt, ob ich da bin oder nicht 😉 – die Heimat dieses Autors steht ja auch in Kürze auf Eurem Programm.

  3. Kanalratte sagt:

    Hi alle zusammen!
    Ich war schon ein wenig beunruhigt, nichts zu hören. Na ,lieber Lothar, hast du bei DOC CHEC gegoogelt? Es ist alles richtig. Ein Zeichen,dass ihr Muße habt. Und die haben wir uns dieses Wochenende auch gegönnt. Wir haben unsere neuen Gartenaccessoires mir so manchem Fläschchen Köstritzer Dunkelbier im Kreise unserer ebenfalls mit Gartenarbeit““ beschäftigten saufnickeligen(weil heiß) Nachbarn eingeweiht. Sie haben sich nur zu gern einladen lassen. Musste irgendwie an Klaus ulnd Rolf denken. nun, heute noch eine Flasche Rotwein hinterher und bei sommerlichen Temperaturen eine Runde mit dem Moped gedreht. Endete natürlich im „Caffee Tiefgang“. Es war wie Urlaub in Holland.Alle Yachties mit ihren Schiffen schon am Start. Na, nächste Woche hole ich meine Schüssel aus dem Winterlager, und dann geht es los mit der Sommersaison. Feue mich schon total drauf. Habe mir 10 Tage Urlaub genommen. Hoffentlich vergesse ich nicht deinen Geburtstag am 19.4. Wenn doch, habe ich zumindest heute schon mal daran gedacht. Du kennst mich ja Lothar. Termine sind nicht so unbedingt mein Ding .
    Freue mich schon auf euren nächsten Blog-
    By the way.: Habe zig-mal versucht euch anzuskypen. Keine Chance. Deswegen aber keinen Stress. Ihr sollt nur wissen, dass ich es versucht habe. Ist ja bald Bergfest, oder hängt ihr noch was dran?????
    Weiterhin
    gute Reise
    Eure Kanalratte

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