Arica bis La Paz

Juves, 2011-03-17
Gestern Abend sind wir noch durch das Valle de Lluta gefahren. Rasch gewannen wir eine Höhe von knapp 1000 m, ohne dass wir es so recht bemerkt hatten. Das Tal ist durch intensive Landwirtschaft geprägt.

In dem Pueblo Molinas fanden wir vor der alten Kirche unter den neugierigen Blicken einiger Dorfbewohner ein feines Plätzchen für die Nacht. Von 3 niedlichen, schwarzen Ferkeln wurden wir auch sogleich willkommen geheißen.

Heute geht es mal wieder richtig aufwärts durch die Precordilleren in die Anden. Wir haben beschlossen, nicht gleich bis in den Nationalpark Lauca auf über 4.500 m zu steigen, sondern in Putre auf 3.500 m Zwischenstation zu machen, um das Herz-Kreislaufsystem und die Pneumatik an die für uns ungewohnte Höhe zu gewöhnen.
Zwischen 1.000 und 2.000 m fahren wir durch vegetationsloses Hochland. Erst ab 2.000 m überzieht die Berge ein leichter, grünlicher Schimmer: Grasbüschel zwischen den Steinen. Auch Kandelaber- und Säulenkakteen sind hier wieder zu sehen. Je höher wir kommen, um so intensiver wird das Grün in den Tälern.

Und dann erreichen wir am Nachmittag Putre, umgeben von grünen Terrassenfeldern zu Füßen der schneebedeckten Gipfel der Nevados de Putre.
„Na, da seid ihr aber weit von zu Hause weg“ begrüßt uns George, der Jefe von „Chakana“, der Mountain Lodge des Ortes. Er ist aus dem Oldenburgischen, gelernter Maurer, Bauingenieur und Architekt, und hat diese Anlage mit seiner Frau in 3 Jahren errichtet.

www.la-chakana.com
Wir bekommen einen Stellplatz mit Strom und Toilette und die Möglichkeit, im Haupthaus warm zu duschen. Und: es gibt Internetanschluss! natürlich auch Wasser für unseren Unterflurtank und Trinkwasser in Flaschen zum Kaffeekochen! Keine Angst, wir werden sicherlich nicht leichtsinnig!
Noch am Abend erwischt es Rita mit einem leichten Höhenkoller, mich erwischt es in der Nacht – an Schlaf nicht zu denken, Atembeschwerden trotz Inhalationen und Sprays.

Viernes, 2011-03-18
Wir steigen um von Mate auf Coca, einen Tee aus frischen Cocablättern, der laut George das einzig wahre gegen Höhenbeschwerden ist, fühle mich aber trotzdem den ganzen Tag über schachmatt und antriebslos. Rita geht es inzwischen wieder etwas besser, sie übernimmt PC- und Küchenarbeiten. Insgesamt ist aber der ganze Tag für uns beide eine wichtige Zeit zur Höhenanpassung, und es soll ja noch höher gehen.

Sábado, 2011-03-19
Nach einer wiederum sehr kalten Nacht (draußen um 1°, im der Fahrkabine um 5°, im Schlafabteil um 11° C) fühlen wir uns heute Morgen besser und beraten das weitere Vorgehen. Wir wollen etwas vom Lauca National Park sehen, und die Strecke bis La Paz durchs Gebirge ist für einen Tag zu viel. Also muss ein Zwischenstopp her, nach der Karte würde sich Puerto Japones an der Ruta 4 für die Nacht anbieten, weil es der niedrigste Punkt zwischen Grenze und La Paz ist. Wir beschließen, morgen nach dem Frühstück den weiteren Anstieg in die Anden zu nehmen.
Also Zeit, unseren Garmin mit neuem Kartenmaterial zu füttern. Aber, böses Erwachen, die World-Map, die ich bei Garmin für teures Geld erworben habe, taugt nichts oder ich bin zu blöd, diese vernünftig aufzuspielen. Aber wir hatten das Problem ja schon einmal in Argentinien bis wir Günter aus Österreich trafen, der uns eine funktionierende no-name-Digitalkarte aufgespielt hat. Aber diese reicht nur für den südlichen Teil von Südamerika. Das heißt, wir müssen wie früher nur mit normaler Papierkarte und Kompass weiterfahren!

Domingo, 2011-03-20
Ohne Eile erklimmen wir Höhenmeter um Höhenmeter, teilweise im 2. Gang bei halbem Gas. Wir haben ja inzwischen gelernt, dass Mensch und Maschine hier oben anders funktionieren. Bei 30 % weniger Sauerstoff verbrennt der Diesel halt nicht so gut wie auf gewohnten Höhen. Wie wir später erfahren werden, läuft unser 75 PS Saugdiesel hier nur mit 60 % Leistung, d.h. mit 45 (!) PS. Bei knapp 3 Tonnen Gesamtgewicht ist also Geduld und Langmut angesagt.
Ich selber habe von Kaffee auf Mate- und Coca-Tee umgestellt und wir genießen den Ausblick in die Weite des Andenhochlandes, die tiefen Schluchten und die Seen rechts und links der Straße.

Größere und kleinere Herden von Vicuñas, die kleineren und kurzhaarigen Schwestern der Guanacos, Llamas und Alpacas, erfreuen uns immer wieder mit ihren anmutigen Bewegungen.

Mittags machen wir einen kleinen Abstecher nach Parinacota, ein fast verlassenes Dörfchen mit 50 Häusern und 15 Einwohnern, aber mit einer kleinen, schönen Kirche. In dem freistehenden, gestuften Glockenturm kommen aber wohl nur Kinder die Treppe rauf – ich hab’s gar nicht erst probiert.

Auf dem Dorfplatz treffen wir ein holländisches Paar mit 3 Kindern auf Weltreise, die an einem kleinen Imbissstand an in Fett ausgebackenen Brotteigfladen knabbern. Das ist uns nun doch wirklich zu fettig, und so gibt es in unserer eigenen cocina wieder mal gesunde Hausmannskost.
Nach wenigen Kilometern sind wir auf einer Höhe von 4.500 m am Lago Chungará, der überragt wird von prächtigen 6.000er Vulkanen.

Wir überlegen noch einmal, ob wir uns die Grenze nach Bolivien und den Abstieg nach Puerto Japones noch zumuten wollen oder die Übernachtung auf 4.500 m. Ich werde überstimmt, und so machen wir uns auf den Weg zur Grenze.
Die erreichen wir bei gehörigem Unwetter um 16:10 auf einer Höhe von 4.700 m. Es regnet, schneit und hagelt bei Blitz und Donner.

Rita regelt mit inzwischen gewonnener Professionalität die Grenz-Formalitäten und berichtet von frierenden, dick eingemummten Grenzern, die hier ihren Dienst tun. Das schlechte Wetter, der nahende Feierabend oder/ und der bis zur Bewegungsunfähigkeit eingepackte bolivianische Zollbeamte waren dann wohl auch der Grund dafür, dass die Zollkontrolle kaum etwas mit Kontrolle im herkömmlichen Sinne zu tun hatte.
Nachdem das geschafft ist, geht’s abajo. Wenn man genau hinhört, kann man unseren alten LT zufrieden brummen hören. Nach einigen zig Kilometern reißt der Himmel auf, und wir erleben das bolivianische Altiplano von seiner besten und schönsten Seite.

Kleine Höfe in typischer Adobe-(Lehmziegel-) Bauweise mit Hartgras-Eindeckung stehen vereinzelt in der Landschaft. Gemischte Herden von Llamas, Schafen, Alpacas und Vicuñas werden von Frauen in weiten, bunten Faltenröcken über das Hochland getrieben. Menschen unterschiedlichsten Alters sind zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs nach Haus.

Nur unseren Zielort Puerto Japones scheint es wohl nur auf der Karte zu geben oder er war so klein, dass wir ihn übersehen haben. Egal, wir fahren weiter – es ist ja noch hell – und finden das fast verlassene Indiodorf Vituy Vinto Niquela. Das gibt es zur Abwechslung nun mal in der Realität, aber nicht auf der Karte. Was soll’s, wir quartieren uns mal wieder vor der Kirche am Rande der riesigen Plaza für die Nacht ein.

Lunes, 2011-03-21
Morgens früh kommt in dieses scheinbar verlassene Pueblo doch ein bisschen Leben. Von überall her kommen Indios mit ihren Milchkannen und –eimern und versammeln sich gegenüber der Plaza.


Später rattert ein kleiner Pritschenwagen heran, die Kannen werden aufgeladen. Danach verschwinden die Indios wieder in aller Gemütsruhe und in alle Himmelsrichtungen.
Wir brechen auf gen La Paz, das sind nur noch ca. 100 km. El Alto, eine junge Stadt von 900.000 EW oberhalb von La Paz empfängt uns mit buntem Getümmel von Menschen und Autos: es ist „Feria 16 de Julio“, der größte Open-Air-Markt in Amerika.

Im Schritttempo kämpfen wir uns durch die Menschenmassen und die kreuz und quer rangierenden Minnibusse, die an den unmöglichsten Stellen Leute aus- und einladen, man kommt sich vor wie in einem Ameisenhaufen. Schließlich erreichen wir dann doch die Stadtautobahn nach La Paz. An der Maut-Station machen wir erstmal Mittagspause mit Blick auf den Kessel von La Paz. Die Hochhäuser mit den verspiegelten Glasfassaden, die aus dem ziegeltonfarbenen Häusermeer aufragen, sind wie aus einer anderen Welt.

Und da sollen wir jetzt rein? Uns ist nicht so recht wohl bei dem Gedanken. Aber wir wollen unserem 3. Oldie doch eine Inspektion Motor/Fahrwerk gönnen und auf jeden Fall einen Ölwechsel machen. Und hier in dieser Megastadt soll es den VW-Spezialisten von ganz Bolivien geben. Wir haben auch die Adresse, aber keinen brauchbaren Stadtplan. Das Kartenmaterial von Garmin (world map)  ist mehr als bescheiden, das von Günter reicht leider nur bis Chile. Also hinein in das Getümmel und erstmal zur Touri-Info, die ist geschickterweise im Zentrum, das nicht ausgeschildert ist.
Unvermittelt werden wir von Militärpolizei angehalten und umgeleitet. Eine riesige Großdemonstration hat das gesamte Zentrum von La Paz im Griff; keinerlei Durchkommen.

Wir schrauben uns über die Stadtautobahn wieder in die Höhe und suchen einen anderen Weg in den Talkessel, keine Chance. Auf einem Mirador gehen wir auf Warteposition.

Um 17:00 ist es Zeit, es noch einmal zu versuchen, da die Info um 18:00 ihre Pforten schließt. Und tatsächlich, die Großdemo ist vorbei, der Ameisenhaufen hat wieder die normalen Ausmaße einer südamerikanischen Großstadt angenommen. Letzten Endes finden wir aber doch die Info trotz fehlender Straßenbeschilderung oder irgendwelcher Hinweisschilder. Der freundliche Herr markiert die von uns gesuchte VW-Werkstatt im Mini-Stadtplan und ruft auch dort an, um Öffnungszeiten zu erfragen. Auch die Lage der Banken und der Supermärkte werden mit Kringeln und Kreuzchen markiert. Schließlich erfahren wir auch noch den Standort des „Hotel Oberland“, bei Langzeitreisenden der Übernachtungsstellplatz schlechthin.
Auch wenn es schon kurz vor 18:00 ist (bis dahin soll die Werkstatt geöffnet sein) beschließen wir, erst einmal dort hin zu fahren. Die warmen Duschen im Hotel an der südlichen Peripherie der Stadt, 45 min talabwärts, werden aufgeschoben, nicht aufgehoben. Nein, die Werkstatt ist uns wichtiger, wir werden schon einen Bordstein finden, an dem wir uns festkrallen können.
Steil geht es im 1. Gang bergan, dann steil wieder hinunter, an -zig Schrauberbuden vorbei, die ihre Arbeit auf der Straße verrichten. Und dann, hinter einer sauber hellgrau gestrichenen Mauer finden wir die Werkstatt von Ernesto. Gerade tritt er aus einer Tür heraus und empfängt uns mit den Worten: „Was kann ich denn für Euch tun?“
Wir erklären ihm, was wir wollen, und dass uns klar ist, dass heute nichts mehr geht. Das macht uns ihm offensichtlich sympatisch. Mañana ist hier eben ein Zauberwort, auf das sich alle verständigen können. Gut, dann suchen wir uns jetzt einen Nachtstandplatz in einer Seitenstraße in der Nähe. „Ihr könnt auch hier im Werkstatthof übernachten.“ Das lassen wir uns nicht zweimal sagen, zumal wir Strom bekommen und die Toilette benutzen dürfen. Wir verbringen die Nacht in einer blitzsauberen und aufgeräumten Werkstatt eines offensichtlich sehr ordnungsliebenden Schweizers in Gesellschaft einiger Karossen, die hier ebenfalls Hilfe suchen.

Bilder

Martes, 2011-03-22
Nach gemütlichem Frühstück tauchen pünktlich um 08:00 boliv. Zeit (5 Stunden nach Deutschland) die Mitarbeiter auf, kurz darauf der Jefe. Motoröl ablassen (für mich erstaunlicherweise ohne den Motor vorher auf Betriebstemperatur zu bringen), Ölfilter reinigen (einen Ersatzfilter habe ich dummerweise nicht mitgenommen), Wagen vorne aufbocken, um Lenkungs-, und Achsspiel zu prüfen und dann die schockierende Diagnose: „Weiterfahrt lebensgefährlich!“ Achsschenkelbolzen leicht ausgeschlagen, Sturz vorn rechts stimmt nicht (ich hatte darauf hingewiesen, dass der Reifen außen kein Profil mehr hat, innen schon), und das problematischste: die Spurstangenköpfe sind – insbesondere rechts – sehr ausgeschlagen. Ersatzteile für dieses Modell gibt’s in Bolivien nicht. Man könne zwar – auf bolivianische Art – eine Gummibandage anlegen und damit die Spurstangenköpfe einigermaßen zusammenhalten, aber für die noch beabsichtigten 25 bis 30.000 km sei das keine Lösung. Also müssten Ersatzteile aus Deutschland beschafft werden.
Ernesto erklärt die Schritte, die zu ergreifen sind:
1. eine Explosionszeichnung muss her, damit die Ersatzteile genau bezeichnet werden können
2. Ernesto kennzeichnet die Teile auf der Zeichnung und wir schicken sie per Mail nach Deutschland zurück
3. in Deutschland werden die Teile beschafft und in Pakete verpackt, wobei die Zoll- und Einfuhrbedingungen zu beachten sind
4. die Pakete werden als normale Fracht aufgegeben an eine Adresse, die noch zu benennen ist
5. nach Erhalt der Pakete kommt die Werkstatt wieder zum Zuge
6. Dauer der gesamten Prozedur voraussichtlich mehrere Wochen
Das müssen wir erst mal auf uns wirken lassen und ziehen uns zur Beratung und zum Mittagessen zurück. Dann senden wir erstmal einen Hilferuf an unser Back-Office und an unsere Werkstatt in Remscheid über Mail.
Da unsere Vorräte aufgebraucht sind, müssen wir den Berg runter zu einem Einkaufsmarkt. Wir bekommen freundlicherweise den Schlüssel vom Werstatthof, damit wir auch nach Feierabend rein und raus können. Nach längerem Suchen finden wir „Ketal“, einen Supermarkt, den wir beim ersten Vorbeilaufen gar nicht als solchen erkannt hatten, da der Zugang nur über Stufen möglich war. An der Frischetheke nehme ich den einzigen Käse in die Hand, den ich als solchen erkenne und bemerke, dass der sich lecker anfühle. „Ja, das stimmt, der ist lecker.“ Höre ich über meine Schulter, und wir lernen Pastor von Criegern kennen, der sich für 1 ½ Jahre in La Paz niedergelassen hat. Er gibt uns einige Tipps und empfiehlt uns ein Rezept für Rösti mit eben diesem Käse. Und wir sollten ihn doch mal besuchen auf ein Glaserl Wein.

Mit 2 vollgepackten Rucksäcken suchen wir uns ein Taxi für den Weg arriba. Der Fahrer will uns erst den Gringo-Preis von 25 Bolivar abnehmen, wir einigen uns auf 10 J!
„Zuhause in der Werkstatt“ angekommen geht Rita noch mal zum Internetstübchen gegenüber: noch keine Reaktion auf unseren Hilferuf. Ich tröste sie mit dem Hinweis auf die Zeitverschiebung, und dass wir bestimmt morgen eine Nachricht von zuhause bekommen.

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3 Antworten zu Arica bis La Paz

  1. Gerhild & Harald sagt:

    Hallo Ihr 3,
    ach nein, so eine Hühnerkacke, das müsste aber nicht sein 🙁 – trotzdem ist es immer noch besser, wenn der Schaden rechtzeitig bemerkt wird! Wir hoffen, dass ihr inzwischen Schützenhilfe aus der Heimat bekommen habt und vielleicht ja sogar schon die notwendigen Ersatzteile unterwegs sind! Wir drücken Euch die Daumen, dass Euer fahrbares Hotel bald wieder flott ist und schicken Euch liebe Grüße zum höchstgelegensten Regierungssitz der Welt nach La Paz. Nach der Umstellung auf die Sommerzeit am 27.3. hinkt ihr uns zeitmäßig übrigens statt 5 sogar 6 Stunden hinterher. Wir haben inzwischen gelesen, dass Cocablätter nicht nur gegen die Höhenkrankheit helfen, da sie die Sauerstoffaufnahme verbessern, sondern auch gegen Kälte und Hunger (… und Durst, auch das Schmerzempfinden wird reduziert, Anm. Lothar). Letzteres ist aber sicher nicht Euer Problem. Hasta luego! Gerhild und Harald
    Auch wenn Euer Auto Zicken macht, Euer Bericht und die Fotos haben uns wieder erfreut. Das dicke Ende kam ja erst am Schluss der Reportage!!

  2. Uwe sagt:

    Hallo Ihr 3,
    Gott sei Dank ist euch die Lenkung nicht in den Serpentinen um die Ohren geflogen. Ich wünsche Euch, dass ihr bald die Ersatzteile bekommt und weiterreisen könnt.
    Fast 3 Tonnen mit 45 PS zu bewegen, das kann ich mir gar nicht vorstellen. Toll, dass der Motor die Anstrengungen so durchgehalten hat.
    Die geraden Linien im Bild #133, sind das Stromleitungen? In der Hochebene?
    Danke für Euren Bericht, es ist toll, von euren Abetnteuern zu lesen.
    Herzliche Grüße
    Uwe

  3. Harald Schmalor sagt:

    Hallo Ihr Lieben,
    ich frage mich, wie man denn diese vielen Eindrücke verarbeitet. Aber zum Glück gibt es ja die hervorragende Technik zur Konservierung. Und wir können bei euch sein all the time, (falsche Sprache, ich weiß.) das ist supertoll. Ihr solltet euch einen guten Verleger suchen und die gesammelten Werke zu einem richtigen Buch machen. Sagt mal, Christian erzählte mir, dass ihr auch eine Skype Adresse habt. Wie lautet die denn? Wir haben ja auch eine und es wärre doch toll, wenn wir mal über Skype telefonieren könnten.
    Liebe Grüße und weiterhin gutes Gelingen

    Harald und Reni.

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