Ancúd bis Valdivia

Martes, 2011-02-08
Eigentlich wollten wir nur noch schnell ins Internet und dann weiterziehen. Aber irgendwie war das nicht mein Tag. Das Outlook funktionierte nur teilweise, das Hochladen unseres Berichtes, das Hochladen der Bilder funktionierte nur sehr widerwillig. Während ich mich mit der digitalen Technik herumgeärgert habe, hat Lothar ganz praktische Handarbeit erledigt.

Die Hecktür ist wieder ausgebeult und das ohne wirklich professionelles Handwerkszeug. Nun ja wozu doch so eine Holzlatte, die am Wegesrand herrenlos stand, und ein bisschen Abfallbauholz alles einsetzbar ist. Und warum das Ganze? Die 7 cm, die die Hecktür eingedrückt waren, verhinderten, dass wir unseren Camping-Klapptisch an der vorgesehenen Stelle ordentlich verstauen konnten. Das sperrige Teil flog uns ständig vor den Füßen rum, und wir mussten es immer von A nach B räumen. Nun hat es wieder seinen festen Platz.

Manch einer mag sich auch schon gefragt haben, wozu sammeln die bloß die Gemüseholzkisten und ärgern sich, wenn die Grenzer die Teile als gefährliches Transportgut konfiszieren. Hier die Auflösung: Das Material lässt sich hervorragend umbauen für allerlei Verwendungszwecke: Zusätzlicher Stauraum auf dem Heckgepäckträger, Obst- und Gemüseaufbewahrung während der Fahrt, Ablagekorb vor dem Motorblock, und das alles passgenau! Und im Zweifelsfall als (leña) Brennholz für den fast allabendlichen asado.
Ja und dann haben wir auch noch das Leck in einem Schlauch unserer Trinkwasseranlage gefunden, wahrscheinlich durch Steinschlag verursacht. Um dieses zu reparieren brauchen wir aber ein paar Ersatzteile, die wir hoffentlich im Städtchen Ancúd finden.

Miércules, 2011-02-09
Nun geht es aber wirklich weiter. Nach so viel überwältigender Natur müssen wir auch etwas für kulturelle Bildung tun. Wir machen den Anfang mit dem Museo Regional in Ancud. Liebevoll sind hier etliche Dinge zusammengetragen, die Aufschluss über die erste neuzeitliche Besiedlung der Insel Chiloe geben. Leider gibt es nichts zu den indigenen Vorgängern.
Als nächstes wollen wir das Museo Aleman in Frutillar besuchen. Abends um 7:00 Uhr erreichen wir den in der Reiseliteratur hochgelobten Ort am Lago Llanguihue. Ein Ort der Ruhe und zum Verweilen soll es sein. Das muss aber damals gewesen sein. Es ist eine Tourihochburg! Wäre dort nicht das Museo Aleman, wir hätten sofort die Flucht ergriffen.

Juves, 2011-02-10
Übernachtet haben wir auf einem großen Parkplatz in der 2. Reihe des Ortes mit direkter Fußgängerverbindung zum bedeutendsten Musik- und Opernhaus Südamerikas, dem Teatro del Lago. Unmittelbar am See auf einer Landzunge wurde dieser Musiktempel neu errichtet und 2010 eingeweiht.

Alljährlich findet hier in der letzten Januar- und ersten Februarwoche ein Festival statt, das Musiker aus aller Welt anzieht. Leider war eine Innenbesichtigung nicht möglich.
Dafür waren wir ausgiebig im Museo Aleman, ein Freilichtmuseum mit Herrenhaus, Schmiede, Mühle und Rundscheune, liebevoll eingerichtet mit Gegenständen aus der Zeit der ersten deutschen Besiedlung.

Natürlich durften auch die typisch deutschen bestickten Kissen mit überaus sinnvollen Sprüchen nicht fehlen.

Da uns der Sinn nicht nach abendlichem Tourirummel stand, der Parkplatz, heiß und staubig, nicht dazu einlud, einen netten Plausch mit Wolfgang und Ela aus Euskirchen zu halten, ging’s weiter auf der Uferstraße um den See. Auch Puerto Varas ist eher in die Kategorie Tourihochburg einzugliedern. Aber wir haben unser Plätzchen für die Nacht gefunden, aus dem Augenwinkel quasi: eine kleine Privatstraße, an deren Ende ein paar Häuschen standen und sich für uns eine Waldlichtung mit Wiese und Fichten auftat.

Freitag, 2011-02-11
Geweckt werden wir von den Balzlauten einiger großer “Krummschnabel-Grasstelz-Vögel“.

Für Lothar war diese Waldlichtung genau der richtige Ort, die Wasseranlage zu reparieren, natürlich erfolgreich. Die Ersatzteile haben wir tatsächlich in einer feritería in Ancúd bekommen. Auch die hinteren Schmutzfänger, die wir uns irgendwo in der Pampa auf einer Ribio beim Rückwärtssetzen abgerissen hatten, wurden gekürzt und wieder montiert. Ja, und ich wollte nicht nur gucken, nein, ich wollte auch etwas Sinnvolles tun. Also PC raus, Bilder von der Kamera herunterladen, Bericht schreiben. Aber so weit bin ich gar nicht gekommen. Es ertönt ein Warnton aus unserem Laptop! Klar, zu wenig Strom! Nee, kann nicht sein, es werden noch 78 % Energie angezeigt. Besser erst einmal ausmachen und neu starten. Aber gleiches Spiel, nur der Abstand vom Hochfahren bis zum Ertönen des Warnsignals wird kürzer. Es ist doch zum Verrückt werden, kaum ist ein defektes Teil repariert, tritt gleich das nächste Problem auf. Und das ist ein Problem, von dem wir beide keine Ahnung haben, wie man dem zu Leibe rücken kann. Nun, hier müssen wir uns wohl professionelle Hilfe suchen. Das geht nur in Valdivia in ein paar Tagen.
Also fahren wir erst einmal weiter: Petrohue, hochgelobt in der Reiseliteratur, ist leider auch nur eine Touriabzocke und daher für uns entbehrlich. Hinter Ralún, 30 km südlich an einem Fjord des arktischen Pazifiks, finden wir ein Übernachtungsplätzchen direkt am Fluss an der Ponte Este, schön gelegen, von hohen Bergen umgeben, Brombeeren zum Ernten direkt vor der Schiebetür, am Fluss reges ornithologisches Leben, Pferde werden zur Tränke geführt, aber bei Regen und Gewitter macht das alles einen etwas melancholischen Eindruck.

Aber irgendwann reißt der Himmel doch mal auf und Lothar nimmt unsere Außendusche in Betrieb, und wie man sieht, sehr genüsslich!

Sábado, 2011-02-12
Der Weg nach Valdivia führt uns durch eine Landschaft, die ein wenig an das Voralpenland erinnert: ausgedehnte Weiden mit schwarz-bunten Rindern, Feldern, kleinen Fichtenwäldern, hier und da ein Bauerngehöft, das hier Poussada heißt, mit Haupthaus und Nebengebäuden, im Hintergrund schneebedeckte Berge (Vulkane). Aber so sah es hier nicht immer aus. Als sich die deutschen Siedler im 19. Jahrhundert hier ansiedelten, durch ein Besiedlungsprogramm der chilenischen Regierung gefördert, war dies alles noch kalter Regenwald, so wie wir es in Südpatagonien entlang der Carretera Austral erlebt haben. Durch Rodung und Kultivierung nach deutscher Vorstellung haben sie eine Kulturlandschaft erschaffen, die aber durchaus ihren Reiz hat. In den einzelnen Ortschaften findet man immer wieder Hinweise auf die deutsche Besiedlung: Club de Alemana, Gymnasio de Alemana und vor allem „Kuchen“! Angeboten wird Streuselkuchen, Strudel, Apfelkuchen. Aber ein deftiges deutsches Brot sucht man hier leider vergebens. Auch deutsch wird hier nicht mehr gesprochen.
An einem Flüsschen namens Pichel (!) machen wir Mittagspause mit Gemüsepfanne und zum Nachtisch gibt’s Brombeeren, Äpfel und Nektarinen, die schnell am Wegesrand gepflückt sind.
Nachmittags verpassen wir die Auffahrt zur Autobahn und landen in Osorno auf der „Feria Pedro Aguirre Cerda, einem sehr großen Wochenmarkt mit südamerikanischem Flair. Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Käse neben Korb- und Strickwaren, da lacht das Herz und der Gaumen freut sich. Nach den traurigen Angeboten der letzten Wochen greifen wir zu und kaufen quitschfrisches Obst und Gemüse. Platz hat es ja jetzt in der neuen, passgenauen Aufbewahrungskiste.

Und wir kaufen Käse, queso chaco (?), den leckersten Käse, den wir seit Abreise gegessen haben. Um das Maß der Gaumenfreuden voll zu machen, finden wir auch noch eine super leckere Wurst, eine Fleischwurst von Mödinger in Llanquihué, die würde sogar unserem Christian schmecken
Bei strömendem Regen erreichen wir Valdivia. Einen Campingplatz gibt es hier nicht, wir haben schöne warme Duschen dringend nötig, aber in Richtung Niebla, da soll’s laut Touri-Info einen geben: CP La Heradura, (S 39°50,813’, W 073°18,934’) eine wirklich schöne großzügige Anlage direkt am Fluss, mit heißen Duschen, Grillplätzen, Holzsitzgruppen, Küchenablagen für jeden der ca. 15 x 15 m großen Parzellen, alles harmonisch in den bestehenden alten Baumbestand integriert. Am Fluss gibt es Badeplattformen aus Holz auch für die niños und nebenan einen kleinen Segelhafen.

Während ich genüsslich unter dem heißen Wasser der mit Holz beheizten Superdusche stehe, führt Lothar Testreihen mit unserem Laptop durch: hochfahren, schreiben, Bilder sortieren, etc. bis das Warnsignal ertönt und sich das Teil von selber abschaltet. Das Ganze in immer kürzeren Abständen bis er bei einer Betriebszeit von nur noch 2 Minuten angekommen ist; nicht wirklich brauchbar für unsere Zwecke.
Irgendwann habe ich meine Duscharie beendet und geselle mich zum PC-Team. Irgendwie fehlt mir ein vertrautes Geräusch: kein Ventilator. ‚Dann wird das wohl kein elektronisches Problem sein’, ist Lothars Kommentar. Er nimmt beherzt unser gutes Stück auf den Arm, klopft ihm mittelzart 3 mal auf die Seite, und siehe da, ein leises Summen und Surren antwortet ihm. Die Lüftung läuft wieder! Mein Gott bin ich froh, mit diesem Kerl, Mechanico, Carpenter, Driver, und was sonst noch alles, durch die Welt zu reisen.

Domingo, 2011-02-13
Nein, heute putzen wir kein Auto,
nein, heute machen wir keine große Wäsche,
nein, heute reparieren wir nix.
Heute machen wir einen Sonntagsausflug, wir fahren zur Festung Niebla. Auf die Idee sind andere wohl auch gekommen. Es gibt viele Touristen, aber für uns nur wenig wirklich Informatives. Auch unser „Reise-Know-How“ bietet leider nur wenig zu dieser wohl nicht unbedeutenden Festungsanlage, die zusammen mit 2 anderen Forts der Spanier die Flussmündungen des Río Valdivia und des Río Tornagaleones gegen Piraten und die Schiffe anderer Seemächte, die vom Pazifik kommen, schützen sollte.

Auf der Rückfahrt zum Camping La Herradura entdecken wir eine Fischräucherei. Mmh, leckerer Lachs, frisch geräuchert. Zurück auf dem Campground gibt’s Lachs mit Meerret-tich aus deutschen Landen. Morgen werden wir versuchen, irgendwie an Morphium zu kommen, um meine Polymyalgia Rheumatika im Zaum zu halten.

Dieser Beitrag wurde unter Chile, Reiseberichte veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

7 Antworten zu Ancúd bis Valdivia

  1. Gerhild & Harald sagt:

    Hola, amos de queso chanco,
    na Lothar, du sabelotodo, da hast Du aber ein richtig tolles Lob von Rita bekommen! Sogar eine Außendusche habt ihr nun – klar, ihr seid ja auch jetzt in einem angenehmen Klimabereich.
    Euer bebilderter Etappenbericht von Ancud nach Valdivia war wie immer spannend zu lesen und wir gestehen, dass wir (wie immer) schon ein bisschen darauf gewartet haben – auch deshalb, weil ihr ja gerade una region sísmica bereist – da ist das mit Eurem Blogeintrag verbundene „señal de vida“ eben auch für die Daheimgebliebenen ganz beruhigend.

    Zwischendurch sind wir dann beim Käse hängen geblieben 😉 – wir glauben, dass es queso chanco ist, der euch so schmeckt, ein Kuhmilchkäse, ursprünglich aus Chanco in der Maule Region (also noch etwas weiter nördlich von Euch). Er wird heute in vielen Gegenden Südchiles (z.B. auch in Ancud und Osorno) produziert, ist im ganzen Land sehr beliebt und wird wie folgt beschrieben:
    Características: Es un queso semiduro (halbfest), mantecoso (fetthaltig), de sabor levemente ácido (leicht säuerlich), con cáscara de color amarillo trigo (mit weizengelber Rinde). Presenta abundantes ojos irregulares distribuidos homogéneamente en la masa del queso (mit vielen unregelmäßig verteilten Löchern).

    Saludos y hasta luego – Gerhild & Harald

  2. kanalratte sagt:

    Alaaf und Helau!!!!!!
    Hattetalso nu doch jeklappt.Bin ganz begeistert Zum Blog die beiden Oldies life und in Farbe via Skype. Für mich alten PC Neandertaler ein tolles Erlebnis. Leider ist die Verständigung relativ schlecht, dann höre ich noch schlecht und der PC ist sehr leise. Ich werde mir da was einfallen lassen müssen. Zunächst würde ich vorschlagen, wie beim Funken zu kommunizieren, also mit“ Over. „Dann quatschen nicht immer alle gleichzeitig.Wir versuchen es mal. Nun, da ihr mir ja schon die wichtigsten Infos gegeben habt,freue ich mich zunächst erstmal sehr, dass ihr gesund , wohlauf und offensichtlich gutgelaunt seid.
    Na und der Kommentar von Rita zu unserem Allroundtalent ging ja wohl runter wie Öl. Aber Lothar ist da wirklich ingenial, was improvisieren angeht. Aber das konnten wir ja schon immer irgendwie, jeder auf seine Weise.Gehört mit zum Thema Selbstfindung und Spasshaben wenn man“n“ unkonventionelle Lösungen findet.
    Eure kommende Route sieht sehr spannend und hoch aus, aber auch gepflastert mit Seen, also angenehme Stops in Aussicht.Freue mich schon auf die nächsten Appetitanreger. PS alle diese exotischen Getränke und Speisen. Verstehe zwar nix und doch läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Na und die vielen Expertenkommentare. Auch schön zu lesen, obwohl ich mir anschliessend immer wie ein ungebildeter Depp vorkomme. Naja, hatte ja auch meine 20 Jahre Ausland gehabt, war aber sicher was anderes. Nur noch mal zum wiederholen. Ihr seid auf die Minute 4 Stunden hinter unserer Ortszeit, am Freitag den 25 ist Doko und wir werden es mal mit Skype versuchen………und ich werde Opa.( Offiziell darf das noch keiner wissen,weil die Bestätigung vom Frauenarzt noch fehlt). Na denn. Schön , dass es mal geklappt hat. Eine gute Weiterfahrt…….und auch einen Gruß an die liebe Fangemeinde eures Blogs,insbes an Harald und Gerhild, wenn ihr das lest.

    Eure KANALRATTE

    • Gerhild & Harald sagt:

      Hallo Walter,
      (fast) so gerne wie die Reiseberichte der 3 Oldies lesen wir Deine erfrischenden Kommentare und deshalb sind natürlich auch Deine Grüße rübergekommen. Danke und viele liebe Grüße zurück.
      Wir freuen uns, dass ihr Großeltern werdet – auch wenn es noch fast keiner weiß 😉 Toll, dass es nun auch mit dem Skypen geklappt hat, wir haben das Gefühl, du bist aus dem Neandertalstadium längst heraus. Ist das nicht eine faszinierende Technik? Viel Spaß beim nächsten DOKO und ein paar Extragrüße an Peter! Mach‘s gut und bis bald wieder! Gerhild und Harald

  3. Familie Blecher sagt:

    Happy Birthday liebe Rita, wir hoffen du feierst schön am anderen ende der welt.

    hier ein kleines Geburtstagsständchen:

    Ganz viele liebe Grüße auch von Mutti.

    Gruß aus dem eiskalten Sankt Augustin

    Fam. Blecher

  4. Gerhild & Harald sagt:

    Hola Rita, feliz cumpleaños!
    während ihr beide dem neuen Tag entgegen schlaft, gratulieren wir Dir ganz herzlich zu Deinem Geburtstag und wünschen Dir Gesundheit, Glück und weiterhin einen guten Weg – zusammen „mit diesem Kerl“ – auf Eurer Reise rechtsdrehend durch Südamerika. Ganz liebe Grüße an Euch beide!
    Gerhild und Harald

  5. Brigitte sagt:

    Hallo Rita,
    ich habe Dir zwar schon per SMS gratuliert will es aber noch einmal auf diesem Weg versuchen. Ihr habt ja mitbekommen das ich Euch genau verfolge habe aber ja nur so eine kleine mikrige Karte von Mittelamerika da meine schöne ja zerschippelt wurde zu einem ganz besonderen Anlaß. Ich finde Eure Berichte und Bilder ganz toll und sehe ganz oft nach ob es was Neues zu lesen gibt.
    Brigitte

  6. Kanalratte sagt:

    Liebe Rita!

    Zu deinem exotischen Geburtstag wünsche ich dir von Herzen alles Liebe und Gute. Dazu schönes Wetter und lebensfrohen Genuß an eurem Superevent.
    Wie befürchtet ist die Zeit mal wieder an mir vorbeigerauscht. Gestern hatte ich keinen Nerv mehr, weil megageschafft. Egal, ich denke an dich und ich hoffe ihr habt ein schönes Plätzchen zum feiern gefunden.Zum schmunzeln: aktuelle Temperatur Garbsen Kanalseite -10 Grad. Das Display vom Radio war so kalt, das die Zahlen wie durch Brei liefen. Ich wünschte mir eine Sitzheizung. Wat habtihret jut.
    Morgen sind wir bei Peter, der hat aber noch keinen Internetzugang. vermutlich können wir also nicht skypen, werden mal Handy ausprobieren etwa 16.3o Chilenischer Zeit. Ergo bis 25.2 und nochmal ganz liebe Geburtstagsglückwünsche.:Deine/eure Kanalratte

Schreibe einen Kommentar