Rio de Janeiro – Sao Paulo – Zárate -Buenos Aires

Domingo, 2010-12-05

09:30 Das Schiff verlässt den Hafen von Rio, nimmt Kurs auf Santos, die Hafenstadt von Sao Paulo, etwa eine Tagesreise entfernt.
Laut letztgültigem Fahrplan ist damit die letzte Schiffsreisewoche angebrochen. Der ein oder andere Passagier ist schon ganz aufgeregt und ungeduldig. Riton fragt beim Chief-Mate an, ob er denn nicht schon in Zárate mit seinem Hanomag von Bord könne. Boris ist ein wenig erstaunt, erklärt aber ganz geduldig, dass dies nicht möglich sei, da sich dieses WoMo doch hinten in der äußersten Ecke von Ponte 2 befindet und zuvor alle anderen Fahrzeuge geräumt werden müssten. Aber schließlich kann man doch mal fragen.
19:00 wir fahren nach Westen auf dem Tropic of Capricorn in Richtung Santos und haben soeben die Ilha de São Sebastião auf Stb im Dunst erkennen können. Überhaupt war es den ganzen Tag komplett bewölkt, was unserer strapazierten Haut sicherlich gut getan hat. Die dichten dunkelgrauen Wolken über dem Festland lassen vermuten, dass dort einiges an Niederschlag runterkommt, was sich vorgestern durch die hohen Zirren ja schon angekündigt hatte.
21:30: mit halber Fahrt schleichen wir um die Südhuk vor der Einfahrt in die Bucht von Santos. Auf der Bb Seite liegen jede Menge Schiffe vor Anker, deren Lichter wie eine Kette aus vielen buntfarbenen Edelsteinen anmuten. Der Nachthimmel über dem Festland ist diffus erhellt durch die großen Städte, allen voran Sao Paulo mit seinen 20 Mio. Einwohnern. Davor, wie Scherenschnitte, die Bergrücken der vorgelagerten Inseln.
Die Bewegungen des Schiffes, die wir auf unserem Navi mitverfolgen können, lassen nur einen Schluss zu: der Comandante sucht zu später Stunde nach einem geeigneten Ankerplatz. Wie kommt mir das doch alles bekannt vor J.
22:40 Das Schiff geht vor Anker auf S 24°04’ / W 46°24’, vor der Sandstrandküste von Praia Grande, südlich Santos. Wir können in unsere Kojen klettern, noch eine Seite im x-ten Buch lesen und fein schlummern bis es morgen früh um 07:00 (laut letztgültigem Fahrplan optionale Ankunft) nach Santos-Hafen geht.

Lunes, 2010-12-06

Falsch gedacht! Heimlich, still und leise, bei Nacht und Nebel haben wir uns offensichtlich dann doch noch rein geschlichen, ca. 12 km stromaufwärts. Selbst ich hab davon nichts mitgekriegt, wo ich doch sonst von jeder Unregelmäßigkeit wach werde. Jedenfalls liegen wir morgens um 04:00 friedlich vertäut im Hafen an der Pier, Pos.: S 23°55,5’, W 046°20,5’.
Die üblichen Ent- und Beladungsvorgänge nehmen ihren Verlauf und, ach ja, tanken sollten wir auch mal zwischendurch.



09:30 Die Sonne glänzt – durch Abwesenheit. Dicke, konturlose Wolkendecken von Horizont bis Horizont. Kein Lüftchen regt sich, es ist schwül und drückend. Internet-Cafe und Mini-Markt sind in der City, ½ Stunde Fußmarsch entlang einer von LKWs stark frequentierten Autostrada. Wir entscheiden uns zum Hierbleiben und machen uns nicht zum Sklaven unserer Reiseberichterstattung, zumal wir mittags wieder zurück sein müssten.
20:00: das Wetter hält, was die Wolken versprochen haben: wir sind in Sturm und Regen nach Süden unterwegs, immer hübsch an der Küste lang, von der man allerdings nix sieht. Wenn man rausschaut, kommt man sich vor wie in der Biscaya, nur dass die Dünung hier erfreulicherweise von vorn kommt, statt von der Seite. Lt. Boris ist das hier für diese Jahreszeit völlig ungewöhnlich, aber in 2, 3, 4, 5 Tagen soll es besser werden.

Martes, 2010-12-07
Der morgendliche Blick nach draußen: es ist noch alles grau, oben heller, unten dunkler. Aber der Sturm hat nachgelassen und es regnet nicht mehr.

Im Laufe des Tages haben wir die konturlose, geschlossene Wolkendecke hinter uns gelassen. Vor uns liegt wieder blauer Himmel mit Schäfchen- oder Schönwetterwolken, wie es im Volksmund so schön heißt. Auch die Temperaturen ziehen wieder an und Rita zieht die Nordcap-Fleecejacken aus dem Verkehr und in die Waschmaschine. Nach 6 Wochen an Bord ist doch so einiges vom Auto in die Kabine eruiert, und wir tun sicherlich gut daran, das ein oder andere schon mal wieder zurück zu bringen.
21:30 letzter Inspektionsrundgang übers Schiff: über uns gibt es wieder Sterne, und auch die Sichel des zunehmenden Mondes (1) lugt ab und zu durch die horizontnahen Wolken und spiegelt sich in Millionen Facetten in den Wellen, ein überaus friedliches Bild. Morgen werden wir die Grenze zwischen Brasilien und Uruguay passieren und wahrscheinlich leider erst bei Dunkelheit in das Mündungsgebiet Rio de la Plata der Flüsse Rio Paraná und Rio Uruguay einlaufen.
(1) auf der Südhalbkugel muss man sich die Sichel des Mondes gespiegelt vorstellen und in Höhe dieser Breitengrade um 45° gekippt.

Miércoles, 2010-12-08
Es verspricht ein schöner, sonniger Tag zu werden. Die Sonne scheint, es ist stürmisch, Schaumkronen, so weit man sehen kann (bei 30 m Ausguck über 1.050 km²! Immerhin kann man bis zum visuellen Horizont über 18 km weit sehen!) (1), aber Uruguay hüllt sich noch in Morgennebel.
(1) für die Hochseeschiffer unter euch: Distanz zum visuellen Horizont in nautischen Meilen = 2,083 x √ Augenhöhe. Korrigiert mich, falls sich da ein Fehler eingeschlichen hat, ich habe hier nix zum Nachschlagen.
10:00 (Ortszeit): in 20 km Entfernung sehen wir dann doch an Stb die Strände von La Paloma, Rocha, Uruguay.
17:00 je weiter wir in die riesige Bucht hineinfahren, umso mehr lässt der Wind nach, und die kleiner gewordenen Wellen haben auch nur noch sporadisch Schaumkronen. Auch der Schiffsverkehr nimmt hier wieder zu, und die Fregatt-Vögel und Möwen kommen uns wieder an Bord besuchen. Das karamel-farbene Wasser erinnert an den Amazonas und hat hier immerhin noch eine Breite von ca. 200 km, aber wir halten uns in Landnähe (ca. 20 km) von der uruguayanischen Küste.
19:00 auf Stb sehen wir in der Abendsonne die Hochhaus-Skyline von Montevideo. Mit halber Kraft voraus schleichen wir uns an den engeren Teil der Bucht heran.

Juves, 2010-12-09
Irgendwann in der Nacht hat der Comandante den Anker fallen lassen. Jedenfalls liegen wir zusammen mit vielen anderen Schiffen vor La Plata, nach unserem Garmin auf S 34°44,551’, W 057°50,658’. Bin mal gespannt, wann’s hier weiter geht.
Ein Heer von kleinen schwarz glänzenden Käfern hat das Schiff geentert, allerdings Gottlob auf der von den Passagierkabinen abgewandten Bb-Seite. Wahrscheinlich sind sie mit dem Abendwind vom Land herüber getrieben worden.
13:00 Nach herrlicher Sonne am Vormittag, die ich leider wegen cortisonangereicherter Pelle schon nach 1 Stunde wieder verlassen musste, hat es sich jetzt zugezogen und ein kalter Wind aus NW pfeift um die Schiffsaufbauten. Nach Tagen und Wochen mit tropischer Hitze fühlen wir uns jetzt wie kurz vor der Antarktis und holen die warme Nordcap-Kleidung wieder hervor, die eigentlich schon verpackt war.
Abends kommt die Sonne denn doch noch mal raus und heizt uns noch mal so richtig ein.
Nachts sehen wir den gewaltigen Lichterschein der Millionenmetropole Buenos Aires.

Viernes, 2010-12-10
Unsere Weiterfahrt nach Zárate hat sich nach neuesten Meldungen auf morgen verschoben. Ist es nicht verrückt? Da liegen wir nun schon 30 Stunden ca. 60 km vor Buenos Aires, und voraussichtlich mindestens weitere 24 Stunden stehen uns noch bevor. Der Versorgungsnotstand ist eingetreten, das Nötigste ist schon drastisch rationiert worden.
Da wir im Mündungsdelta ankern, zieht unser Schiff – wie die anderen 20 Leidensgenossen auch – mal zum Meer, mal zum Landesinneren am Anker, je nach dem, ob wir Niedrigwasser oder Hochwasser haben. Das eröffnet uns mal den Blick auf die rechte und mal auf die linke Uferlandschaft. Mal haben wir Sonne und Mond Bb, mal Stb, man muss sich immer wieder neu orientieren.
Am späteren Vormittag übertönt Gehämmer und Geschepper das Dauerrauschen der Klimaanlage, die phillipinische Crew ist mit Werkzeug und Farbeimern auf dem Schiff unterwegs.


Abraham & Crew

Das lässt tief blicken! Und dann, 10 nach 11 die „frohe“ Kunde: wir bleiben noch bis Montag! Das war selbst in unserem stringenten Rationalisierungsplan so nicht vorgesehen! Die Gerüchteküche an Bord verbreitet, dass die Jungs und Mädels der Reederei in Palermo vergessen haben, uns in Zárate anzumelden. Daher sei kein Platz für die Ladevorgänge!? Der Comandante schäumt vor Wut.
Im Westen, über den Sumpfgebieten des Zusammenflusses von Rio Paraná und Rio Uruguay braut sich etwas zusammen. Schiefergrau und konturlos breitet sich eine Wolkenmasse aus, und in Zusammenhang mit der drückenden Witterung lässt das für den Nachmittag einiges erahnen. Eine Gewitterfront sieht anders aus, aber ein ordentlicher bergischer Landregen tut’s ja auch, woll?
Ich habe leichte Ohrenschmerzen und setzte mich heute nicht dem Wind aus, sondern lese meinen fünften 1000-Seiten-Roman aus: „Der Schwarm“ von Frank Schätzing. Lt. Der Spiegel „Ein wild schäumender Abenteuercocktail“, ich fand ihn fesselnd.
Am Abend klart es dann wieder auf und wir haben einen wunderbaren Sonnenuntergang.

Sábado, 2020-12-11
Es ist Wochenende und die Portenios haben frei, frei, um mit ihren Segelbooten rauszufahren. Unsere Crew nutzt die Zeit, um ihre gestern begonnen Arbeiten fortzusetzen. Gegen 10:30 ist fast die gesamte Crew an Deck, einschließlich Comandante und Chief Mate. Dies hat wohl eine besondere Bedeutung. Und so isses auch. Gerade rechtzeitig konnte ich die Fotokamera noch in Anschlag bringen:

Nach geglücktem Test des Rettungsbootes, folgt auch schon sogleich die nächste Aktion: unter mächtigem Gezische wird eine Rettungsleine mit Leuchtkörper abgeschossen, leider nicht im Bild festgehalten, dafür aber das Aufrödeln der 150 m Leine.

Und zum krönenden Abschluss dieses ereignisreichen Vormittags, gibt es nun leckere Fischpfanne von unserem Koch Egidio.

18:30: Heftiger Gewitterregen mit Blitz und Donner, Sicht weniger als 100 m, Bb Deck überflutet, und auf einem alten Lappen segelt eine schwarze Zikade über das Wasser. Die feuchte Luft erzeugt Überreichweite, und wir können eine kurze SMS an Christian absetzen.
Domingo, 2010-12-12
Es ist saukalt, am Fenster messen wir 15° C, und ich dichte erneut die Klimaanlage ab, die immer noch zusätzlich kalte Luft in die Kabine pustet.
Nicht nur bei uns, auch in der Schiffsküche ist der Versorgungsnotstand ausgebrochen. Heute, am Sonntagmorgen(!), gesteht Egidio auf Nachfrage mit verzweifelter Miene: „marmellata finito“.
Tagsüber geschieht nichts Berichtenswertes, aber abends lässt der Comandante das Schiff, wie auch in der letzten Nacht, nochmals um ein paar 100 m verlegen. Gegen 19:00 hüllt sich die Sonne in ihr Abendrot und bettelt um einen Fototermin. Wir tun ihr den Gefallen, man muss sich mit   ihr gut stellen und soll sie nicht enttäuschen.

Lunes, 2010-12-13
Die 13 ist unsere Glückszahl, das Schiff widmet sich seiner originären Bestimmung und macht Knoten. Der Pampero (kalter Wind aus westlichen Richtungen, abgeleitet von Pampa) bläst den Kaffee aus der Tasse und raucht unsere Frühstückszigarette, als wir nach draußen treten und die Skyline von Buenos Aires auf uns wirken lassen wollen.

Mit 15 kn fährt unsere Repubblica in den Rio Paraná ein. Rechts und links breitet sich ein riesiges Delta aus, dass ein klein wenig an die friesische Wasserwelt erinnert. Hier und da stehen am Flussufer die „Quintas“ (Landhäuser) der reichen Portenios (Einwohner von Buenos Aires)

oder auch der ärmeren

Hier und da liegt auch ein Wrack im Wasser.



Schließlich unterqueren wir die große Hängebrücke von Zárate.

Nun kann es ja nicht mehr weit sein, bis zum Hafen von Zárate. Die angekündigten 6 Std. Fahrtzeit sind verstrichen, das Schiff wird langsamer, ein Schlepper geht längsseits, Leinen werden übernommen, das Schiff stellt sich quer zur Flussrichtung … und wo ist nun der Hafen? Dies kann er doch wohl nicht sein!

Weiter flussaufwärts ist eine Minipier zu sehen, an der zwei Schiffe liegen, zugegebenermaßen eben so groß wie das unsrige. Aber wo soll denn hier bitte schön noch ein drittes anlegen. Natürlich muss eins der beiden anderen weichen. Es wird auf der Stelle gedreht und schippert flussaufwärts. Nun ist Platz für die Repubblica del Brasile.

Da unser Schiff wegen der Ausfahrtrampe nur an Stb anlegen kann, muss es komplett gedreht werden. Der Schlepper hat mächtig zu tun.

Kleine Boote übernehmen die Festmacherleinen, bringen diese an die entsprechenden Poller, teils an die Pier, teils auf Betonsockeln im Wasser, teils irgendwo an Land

und um 14:00 liegen wir fest vertäut und blicken auf …, na, was wohl: un mare del coches. Ein weiteres Bild dieser entsprechenden Meerestypologie wollen wir euch ersparen.

Martes, 2010-12-14
Autos umsetzen von 2 auf 3 wieder unmittelbar am Aufzug, noch ein Tag Verlängerung

Miércoles, 2010-12-15
Heute machen wir die 7 Wochen voll. Müsste eigentlich gefeiert werden, aber unsere privaten Vorräte sind erschöpft und wir verschieben das Ganze auf die Ankunft in B. A.
13:15 auf zur vorletzten Etappe Zárate – Ankerplatz vor B. A. Ein Kormoran kommt geflogen, und setzt sich auf einen Ast, der aus dem Wasser ragt, um unser Ablegemanöver mit fachkundigem Auge zu beaufsichtigen.
20:30 wir gehen vor La Plata vor Anker. Die Ecke kennen wir schon. Auf der Herfahrt haben wir hier 4 (!) Tage gelegen und gewartet. Morgen früh um 07:00 soll jedenfalls der Pilot an Bord genommen und die wirklich letzte Etappe unserer Seereise in Angriff genommen werden!!

Juves, 2010-12-16

06:00 großes Rumoren in den Nachbarkabinen. 07:30 Frühstücken, außer den Münchner, die das Frühstück in der Kabine (Präsidentensuite) serviert bekommen, sind heute Morgen alle Passagiere rechtzeitig zum Frühstück in der Messe. 08:30 unsere Franzosen und Schweizer stehen gestiefelt und gespornt mit Rucksäckchen und Fotokoffer am Oberdeck. 09:00 der Pilot, der für 07:00 aversiert war, kommt an Bord. Das Schiff läuft mit viertel Kraft Richtung Hafen. 11:00 Pio serviert für die  Passagiere einen Imbiss. 12:00 wir machen im Containerhafen an einer Pier fest. Alle Passagiere stehen an der Reling und scharren mit den Hufen, nun endlich mit ihren WoMos das Schiff nach 7 Wochen und 1 Tag verlassen zu können.
Aber denkste, schließlich haben wir eine besondere Schiffsreise gebucht! Die Rampe kann nicht ausgefahren werden, weil an der Pier Leitplanken im Wege stehen. Stunden später, den letzten Nachmittagskaffee, von Pio serviert, haben wir ausgetrunken, ist es um 17:00 endlich soweit. Und dann geht alles ganz plötzlich: Ein Senior in weißem Hemd erscheint, ruft die Fahrzeughalter auf, die leisten 2 Unterschriften unter irgendwelchen Dokumenten, gleichzeitig kommen die neuen Passagiere an Bord, vorwiegend Franzosen. Und nun hurtig zu den WoMos, die jetzt raus fahren können. Roland fährt als erster, parkt das WoMo von seinem Kumpel ab und meint, hier sollen wir alle warten, läuft davon, um Angelika hilfreich zur Seite zu stehen, die das eigene WoMo raus fährt. Die Franzosen und Schweizer fahren an uns vorbei, ein Offizieller erscheint und fordert uns auf,  weiterzufahren. Wir folgen Riton. Zollstation! Entgegen aller Berichte werden wir nun nacheinander alle schlicht und einfach durchgewunken, wir müssen lediglich die Passagierliste, die wir von dem weißem Hemd erhalten haben, abgeben. Das war’s….

Wir sind angekommen!



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1 Antwort zu Rio de Janeiro – Sao Paulo – Zárate -Buenos Aires

  1. Brigitte sagt:

    Na das ist ja mal eine richtig gute Nachricht, ich hatte schon nicht mehr damit gerechnet das Ihr ankommt.
    Wir wünschen Euch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
    Brigitte und Dieter
    Noch ein bißchen Klatsch aus der Heimat. Die OB ist getrennt man munkelt König S. wäre hoch im Kurs.

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