Finnland – Karelien

Karelien, die Seele Finnlands, eine traumhafte Mischung aus Seenplatte und immer wieder weiten Wiesen und Rapsfeldern zwischen den Wäldern mit Birken, Fichten und Kiefern. Malerisch eingerahmt von wunderschönen Wildblumen lassen sie die Seele baumeln und die Gedanken schweifen. Und über alledem spannt sich ein wasserblauer Himmel, die unzähligen weißen Wolken heben sich deutlich ab, sehen aus, als seien sie wie in einem Puppentheater dort hin geschoben worden.

Gedankenverloren singt und summt Lothar ein altes finnisches Lied vor sich hin „Taivas on sininen ja valkoinen…“, ein sehr einfühlsames Liebeslied.

Varkaus, eine Stadt im Herzen Kareliens, ist durchzogen von Seen und Flüssen, umgeben von Wäldern. Mitten im Ort präsentieren sich stolz die großen Holzverarbeitungsbetriebe mit allen ihren technischen Erforderlichkeiten jenseits menschlicher Größenverhältnisse.

Nicht nur über die Straße mit LKWs oder die Schiene mit endlosen Güterwaggons wird das Holz zur weiteren Verarbeitung angeliefert. Auch die Schleusenanlage am Taipaleen hat einen großen Anteil am Transportgeschehen, und dies schon seit Anfang des vorigen Jahrhunderts. Die alte Schleusenanlage steht unter Denkmalschutz und ist natürlich nicht mehr im Betrieb. Sie ist weitgehend verlandet und macht einen verwunschenen dornröschenhaften Eindruck.

Das Schleusenmuseum berichtet vom ersten Bau bis hin zur heutigen modernen Anlage, die direkt neben der historischen errichtet wurde. Heute am Freitag kommen nur kleine Freizeitschiffe, um den Schleusendienst in Anspruch zu nehmen.

Die großen Holzflöße auf dem See

und die riesigen Stapel am Kanalufer

lassen vermuten, dass hier aber auch immer noch Holz geflößt wird. Schließlich ist Holz das Lebenselixier dieser Stadt.

Eigentlich wollten wir ein Schreibewochenende mit Wäscheservice verbringen auf einem 4-Sterne-Komfort-Campingplatz am See. Aber es kommt anders. Die Waschmaschine: “out of order, it´s broken! WiFi doesn’t work, nobody knows why. There is no one, who will repair these things, cause it´s weekend.” Das Wetter schlecht, Regen, kein Badewetter.

Da bietet Jürgen Kempf, ein echter Darmstädter Jung, eine wirkliche Alternative, eine echte Kuriosität: das „Mekaanisen musiikin museo“.

Als echter Entertainer präsentiert der kauzige Hesse gemeinsam mit seinem Sohn schwungvoll und launig mal humorvoll und lustig, mal ironisch-sarkastisch seine überaus reichhaltige Sammlung von Leierkästen, Grammophonen bis hin zum skurrilen Triplophon, Musikboxen mit Varieté-Charakter und vielen anderen mechanischen Musikwiedergabeinstrumenten aus der Zeit vor Erfindung des Radios.

Beide, Vater und Sohn, sprechen finnisch und deutsch (mit hessischem Einschlag) im rasanten Wechsel. Zwei Stunden dauert diese überaus kurzweilige Veranstaltung, und den Eintrittspreis von 14 €/Pers. haben wir wirklich gerne gegeben.

Nach diesem tollen Erlebnis können wir locker noch ein Stückchen fahren. An der Schleusenanlage von Varistaipale, laut Reiseführer der größten Finnlands, soll es einen hervorragenden WoMo-Übernachtungsplatz mit Kiosk, Picknickbänkchen, WC-Häuschen, Abfalleimer und publikumswirksamer Schleusenshow geben, also für Finnland schon eine Luxusausstattung von Picknickplatz. Das, was wir hier an technischem Bauwerk sehen, ist vom feinsten, sehr beeindruckend. Stundenlang könnten wir zuschauen, wenn die Schiffe, alles Freizeitboote, über die 4 Stufen den Höhenunterschied von 14,5 m überwinden.

Selbst für Kleinruderboote wird die gesamte Mechanik in Betrieb gesetzt. Die wollen schließlich ihr Schiffchen auch nicht durch den Wald tragen. 🙂

Im Kanalmuseum, das im ehemaligen Schleusenwärterhaus untergebracht ist, dokumentieren unzählige Bilder und historisches Handwerkszeug den Bau dieses für damalige Zeiten grandiosen Bauwerks.

Selbstverständlich spielten wirtschaftliche Gründe die wesentliche Rolle, als diese Anlage Anfang 1900 errichtet wurde. Die Holzindustrie hatte schon seinerzeit großen Einfluss, war sie doch der Motor, um die Wirtschaft Finnlands anzukurbeln.

Sonntags soll man ja in die Kirche gehen. Wir besichtigen ersatzweise die nahe liegenden Klöster, jeweils nur knappe 10 km von der Schleusenanlage entfernt. Beide Klosteranlagen gehören der orthodoxen Kirche an. Beide haben ihren Ursprung im heute russischen Teil von Karelien. Beide mussten im sog. Winterkrieg ihre ursprünglichen Anlagen verlassen und haben sich hier neu angesiedelt. Soweit die Gemeinsamkeiten der beiden Klöster.

Das Valamon luostro wird von einer Bruderschaft geführt. Es ist Ziel vieler Besucher aus nah und fern, nicht nur finnischer, sondern auch russischer Pilger. Die weiße Kirche im byzantinischen Stil, 1977 neu gebaut, überstrahlt eindrucksvoll die gesamte Anlage.

Wertvolle Ikonen, prachtvolle mit reichlich Gold geschmückte Kronleuchter schmücken den Innenraum. So viel Prunk kann einen auch schon mal erschlagen.

Soviel Prunk muss natürlich auch finanziert werden. In einem Hotel mit esoterischen Kursangeboten kann sich der geneigte Urlauber einquartieren. Wer es etwas klösterlicher mag, schläft im Dormitorium. Ein Restaurant und ein Weinkontor sorgen mit Lunch-Buffet und Weinproben für das leibliche Wohl. Natürlich gibt es auch hier wieder einen „giftshop“, in dem man alles Mögliche kaufen kann, was man nicht braucht. Unten am See kann man eine Minikreuzfahrt über den See und zum benachbarten Lintulan luostari, einem Nonnenkloster, unternehmen.

Wir fahren über Land dort hin. Still und bescheiden liegt das kleine Kloster „Lintulan luostari“ im Wald, die Kirche zurückhaltend mit Schmuck und Ikonen.

Ihren Lebensunterhalt und die Finanzierung der Klosteranlage erwirtschaften die Nonnen der „Heiligen Dreieinigkeit“ durch ein kleines Café mit hausgebackenem Kuchen, ein bisschen Gartenbau und die Produktion von Kerzen. Kaum Besucher sind auf der langen Birkenallee und in den Gebäuden zu sehen.

Flapsig gesagt, im Kloster Valamo herrscht trotz gegenteiliger Beteuerungen „grande casino“ im Kloster Lintula dagegen „grande silencio“.Wir kehren auf unseren Superpicknickplatz an der Schleuse von Varistaipale zurück.

Joensuu hat für uns keine Besonderheiten zu besichtigen. Gleichwohl hat die Stadt für Karelien eine wichtige Bedeutung. Ist sie doch die ehemalige Provinzhauptstadt von Karelien. Diesen Status verlor sie, als Russland den Osten dieser Region im 2. Weltkrieg annektierte. Präsident Gorbatschow war durchaus geneigt, den Ostteil Kareliens an Finnland zurückzugeben, aber Herr Putin sieht darin keine Option. Deshalb wird vorerst wohl alles so bleiben, wie es ist.

Wir nehmen die Europastraße E6 Richtung Süden und machen einen Abstecher nach Savolinna. Auf dem Wege dorthin lässt uns die größte Holzkirche der Welt die Fahrt unterbrechen. Einer (umstrittenen) Legende nach ist diese Kirche nur aus Versehen so groß geraten, weil die Bauern und Zimmerleute die Maßeinheiten verwechselt haben sollen. Der Architekt habe in „Fuß“ geplant und die Erbauer haben das Bauwerk in „Meter“ ausführt. Eine andere Erklärung ist, dass der damalige Pfarrer ein Gotteshaus haben wollte, in dem alle seine Gemeindemitglieder und auch die Marktbeschicker und Besucher Platz finden. Jedenfalls steht heute auf einem kleinen Hügel in der beschaulichen Kleinstadt Kerimäki diese gigantische Holzkirche.

Die gewaltige Kuppel des Gotteshauses hat innen eine Höhe von 37 m und fasst mit einer Grundfläche von 42 mal 45 m und zwei Reihen Emporen übereinander bis zu 5.000 Besucher.

Savolina hat ein sehr hügeliges Stadtrelief. Die Infrastruktureinrichtungen des dortigen Campingplatzes sind für Lothar nur mit Mühe zu erreichen. Aber es gibt eine Waschmaschine und WiFi. Also quartieren wir uns trotzdem ein, gleich in der Nähe des Duschhauses und in der Nähe von wunderbaren Johannisbeersträuchern. Ein leckerer Nachtisch ist gesichert.

Auch für die Besichtigung der wichtigsten Attraktion dieser Stadt, der „Olavinlinna“ müssen wir einige Kringel drehen, um einen ortsnahen Parkplatz zu finden. Trotzdem verzichtet Lothar auf die Besichtigung. Im Nachhinein betrachtet war dies sicherlich ein weiser Entschluss. Spätestens nach den ersten 20 m und der ersten Treppe in der Burganlage hätte er wohl aufgeben müssen.

Olavinlinna, die am besten erhaltene mittelalterliche Burg in Nordeuropa, gebaut 1475, ist malerisch gelegen auf einer Felseninsel inmitten der Seenplatte des Saimaa-Seensystems. Die Burg wurde von den Schweden errichtet als Bollwerk gegen den russischen Einfluss und dem nach seinem Tode heilig gesprochenen ehemaligen Wikkingerkönig Olof geweiht. Sie sollte helfen, die Grenze zwischen Schweden und dem russischen Staat Nowgorod, die im 14. JH. quer durch Karelien gelegt wurde, zu schützen. In der Folge war die Burg mal in schwedisch-finnischer Hand, mal in russischer Hand. Heute werden jedes Jahr im Juli im Burghof die Opernfestspiele des Nordens publikumswirksam zelebriert.

Zurück auf der E6 fahren wir einen Steinwurf  weit entfernt an Herrn Putins Reich vorbei. Aber Steine werfen wir nicht, denn das macht man nicht! Wir machen ein Foto, …..

….. winken artig und fahren weiter.

Lappeenranta, eine Stadt ebenfalls am Saimaa-See gelegen, wurde schon seit Mitte des 19. Jh. von Adeligen aus dem nahen Russland, insbesondere aus Sankt Petersburg als Sommerresidenz geschätzt. Zeugnis des damaligen Tourismus ist das nahe gelegene Grandhotel, das „Imatran Valtionhotelli“, erbaut in schickem Jugendstil.

Auf der Rückseite grenzt die Parkanlage an eine Schlucht. Mit ziemlichem Getöse sind hier die Wassermassen heruntergestürzt. Heute geschieht dies nur noch in der Hauptsaison (Juni/Juli) auf Knopfdruck abends um 19:00. Dann werden die im See gestauten Wassermassen am Kraftwerk vorbei durch den Canyon geleitet. Es ist schon August, die Saison ist vorbei und wir bewundern die Felsenschlucht auch ohne die Wasserkaskaden.

Dafür gibt es in Lappenranta am Ende der Strandpromenade einen Sandskulpturenpark zu besichtigen. Auch hier ist die Saison bereits zu Ende. Manche Skulpturen haben schon erhebliche Risse und fangen an zu bröckeln. Aber vieles ist noch gut erkennbar zum Thema Helden aus Geschichte und Sciencefiction, aus Legenden und Märchen.

Leider ist das Overnightstanding an der Uferpromenade verboten. Die freundliche und sehr hilfsbereite Dame im Infobüro verweist auf den eigens für WoMos eingerichteten Platz auf der anderen Seite der historischen Burganlage, von der im wesentlichen nur die ehemaligen Wallbefestigungen erhalten und gepflegt sind.

Der WoMo-Platz zeichnet sich durch Trostlosigkeit und Nichtvorhandensein irgendwelcher Infrastruktur aus. Aber einen schönen Sonnenuntergang gibt es hier zu sehen.

Am anderen Morgen erleben wir doch noch etwas ganz besonderes. Da sitzt vor unserem WoMo ein Fuchs, wirft sich in Pose und lässt sich ganz zutraulich fotografieren.

Als er merkt, dass wir kein Leckerchen für ihn haben, trollt er sich Richtung Stadt.

Der Abschluss unserer Reise durch Karelien ist der Besuch und die Besichtigung der Holzschliffkarton- und Papierfabrik Werla. Sie wurde 1996 zum Weltkulturerbe erklärt. Ende 1900/Anfang 2000 wurde hier von dem Österreicher Gottlieb Kreidl diese Papiermühle an den Stromschnellen zwischen den Seen Suolajärvi und Iso-Kamponen errichtet. Er war nicht nur ein äußerst geschäftstüchtiger Unternehmer – die Produkte der Papiermühle wurden bis nach Amerika verkauft – sondern auch ein für die damalige Zeit sozial vorbildlicher Arbeitgeber. Schon um die Jahrhundertwende führte er für seine Mitarbeiter u. a. kostenlose medizinische Versorgung und eine kostenlose Grundschule für die Kinder des Dorfes ein. Heute wird das Gelände durch die Nachfolgecompanie als Bildungs- und Erholungsstätte für ihre Mitarbeiter genutzt.

Wir bekommen eine englischsprachige Führung in Privataudienz. Leider war das Fotografieren in den Räumlichkeiten verboten. So können wir nur einige Außenaufnahmen im Blog anbieten.

Auffallend an den Gebäuden ist, dass sie in rotem Backstein mit kleinen Dachtürmchen und Dachreitern errichtet wurden, typisch für den nordischen industriellen Stil. Der finnische Architekt Carl Eduard Dippell hat in Hannover studiert und von Wyborg aus als Privatarchitekt gewirkt.

Nach so vielen Erlebnissen und Besichtigungen auf unserer Reise durch Karelien brauchen wir jetzt ein paar Tage „Urlaub“, fahren wieder an die Ostsee und suchen uns einen ruhigen Campingplatz mit allen zivilen Einrichtungen, die ein Reisender von heute und in unserem Alter so braucht. Leider ist der nicht so schnell gefunden, wie wir es erhofft haben. Die Saison ist vorbei, zur Erklärung: wir haben Anfang August! Der Yyteri Camping von Pori: überfüllt, nur schattig, kein WiFi, Zugang zum Meer nur über für Lothar unüberwindbare Dünen.

Weiter geht’s gen Süden. Wenn wir schon mal hier längs fahren, können wir uns ja auch gleich noch ein weiteres Weltkulturerbe anschauen, Vanha Rauma. Ein trauriges Beispiel von Kulturerbe. Man hat den Eindruck, die Altstadt mit 600 Holzhäusern aus 4 Jahrhunderten wurde für die Ernennung präsentabel herausgeputzt und dann vergessen.

Nach einem kurzen Fotorundgang setzen wir unsere Suche nach einem Urlaubsplätzchen fort, unterbrechen unsere Fahrt aber noch einmal für zwei wirklich beeindruckende Kirchen.

Auf der felsigen Halbinsel Pyhämaa wurde zur Zeit der Christianisierung diese kleine „Scheunenkirche“ aus Opfergeldern insbesondere der Seeleute errichtet. Die Gläubigen sollten mit diesem Gotteshaus dafür entschädigt werden, dass sie an den Pilgerzügen nach Palästina nicht teilnehmen konnten. Das heilige Land war schließlich so furchtbar weit weg. Man gab ihr daher den Namen „Heiliges Land“, Pyhämaa.

Der Eingang war verschlossen, aber ein freundlicher Gärtner (?) holte einen Riesenschlüssel und öffnete für uns dieses Schatzkästchen. Von außen ein unscheinbarer, rot gestrichener Holzbau ohne Turm, eröffnete sich jetzt für uns eine Sensation: jeder Quadratzentimeter bedeckt mit vorwiegend naiver Malerei mit Themen aus dem Alten und Neuen Testament.

In Taivassalo, an der Weggabelung nach Kustavi, finden wir ein weiteres beeindruckendes Kleinod der Kirchenbaukunst bzw. –malerei, eine Felssteinkirche mit Holzschindeln eingedeckt.

Die für diese Zeit typische Kreidemalerei ist zum großen Teil noch gut erhalten und erzählt die biblischen Geschichten, sodass sie jeder verstehen konnte.

Nun sind es nur noch ein paar Kilometer bis Kustavi, dem Tor zum Schärengarten von Turku. Hier haben wir „unseren“ Camping gefunden. Seit drei Tagen sind wir schon hier, noch keine Fotos gemacht, keine Besichtigungen, dafür wie die Weltmeister geschrieben, den Blog gepflegt, die Daheimgebliebenen kontaktiert, relaxt, gegrillt, in der Sonne gesessen und… und… und…

 

Dieser Beitrag wurde unter Finnland, Nordeuropa 2015, Reiseberichte veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Kommentare zu Finnland – Karelien

  1. kanalratte sagt:

    Hi ihr 2
    soooso….faul auf dem Campingplatz rumhängen….Na ,es sei euch gegönnt, nach den ganzen Besichtigungen muß man auch mal eine Verdauungspause machen.
    Ja, ich bin wieder im Netz und geniesse eure Bilder.Da hier immer noch Hochsommer(sehr schwül) ist, habe ich erfreulicherweise nicht so den Neidfaktor, wie seinerzeit im Winter. Wollte heute jagen gehen, war mir aber einfach zu warm. Also habe ich mir eine seeehr leckere Pizza gemacht und Rasen gemäht.Schwimmen im Kanal ist bei dieser Witterung die größte Wonne. Da habe ich es echt gut getroffen. Morgen Steinhude in Flammen. In 2 Wochen Treffen der gesamten Familie in Hannover. Will heißen. auch Karin mit ihrer Brut.Insgesamt 11 Leute. Hab heute schon die Kojen vorbereitet. Ich habe gerne volles Haus, da mich Rita seit ihrem Renteneintritt noch öfter als Strohwitwer hinterläßt. (Was ohne DOKO Scheisse ist)Was solls…ich muß ja eh arbeiten.Und manchmal geniesse ich dass Alleinsein sogar.Kein Geschnatter, keine umständlichen Erklärungen, keine Order und kein Grappalimit und ich finde mein Gerödel auch da wieder vor ,wo ich es hingepfeffert habe. Blind im Dunkeln!!!
    2 Wochen ohne…wo ist…., oder ….wo hast du..!!!!genial. Und es herrscht trotzdem Ordnung. MEINE nemmich Keine Untertassen mehr bei den Unterhosen, weil beides mit U anfängt oder so. oh meine liebe Chaotin……Hab heimlich etwas Nippes weggeschmissen. Dafür sie Elektroschrott. Wenn ich in Rente gehe , wird ausgemistet.(Vermutlich nach Ialien in die Garage??hi,hi) Jäger und Sammler.Hängt vermutlich mit der früheren Armut zusammen…Bis da mal was weggeschmissen wurde. Aber Lothar kennt das ja..
    So.. nixtun jetzt auch bei mir angesagt.- Grappatime mit Glotze. Mehr schaffe ich heute nicht. Aaaalsooo
    holdrio bis zum nächsten Set.
    Liebe Grüße

    Eure Kanalratte
    —–

  2. Hallo ihr Lieben wie geht’s euch denn? Skandinavien ist supertoll ja ?
    Wir sind noch in Kanada morgen geht’s für uns Richtung U.S.A
    Wie findet ihr euren nicht Oldie:-), alles tiptop?
    Wir wünschen euch noch ganz viele schöne Abenteuer und bleibt Gesund.
    Liebi Grüess Aluis u Barby

    PS: Wenn`s mal mit WiFi klappt und euch die Langeweile plagt. Wir haben eine neue Homepage

  3. Gerhild & Harald sagt:

    Hei! Hoi!
    Schön, dass ihr den Weg nach Karelien eingeschlagen habt und uns auch noch so fleißig in Wort und Bild davon berichtet habt. Wir haben es natürlich sofort „frisch vom Server“ gelesen, auch wenn wir euch das erst jetzt erzählen.

    Den Imatrafall des Flusses Vuoksi haben wir seinerzeit auch nur ohne geöffnete Schleusen gesehen. Schade, denn als echte Touristenattraktion soll ja die Flutung über Lautsprecher vom Stück Es kocht der Strom von Jean Sibelius begleitet werden 😉 Wir sind gespannt, welchen Weg ihr inzwischen vom Schärengarten Turkus genommen habt. Die unterwegs gefundene Innenausmalung der kleinen Felssteinkirche von Taivassalo ist wirklich wunderschön! Gerhild und Harald

  4. Zion Mann sagt:

    Hallo, liebe Oldies!
    Wo seid Ihr?
    Ich vermisse Eure tollen Reiseberichte.
    Hoffentlich seid Ihr nicht erkrankt und vor der Zeit wieder zu Haus.
    Alles Gute Euch!

Schreibe einen Kommentar